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Farid Müller
Burchardstr. 21
20095 Hamburg
Tel.: 040 32873280
Fax: 040 / 28577589
Mail: farid.mueller at gal-fraktion de
als Ihr Bürgerschaftsabgeordneter für St. Pauli, St. Georg, Hamm, Horn, HafenCity, Neustadt, Altstadt und Borgfelde begrüße ich Sie herzlich auf meiner Website. weiterlesen
Hamburg Parlamentosunda Hamburg Merkez den direkt seçilmiş Milletvekili olarak sizleri temsil ediyorum. devami
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Farid Müller
Burchardstr. 21
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Tel.: 040 32873280
Fax: 040 / 28577589
Mail: farid.mueller at gal-fraktion de
HAllo HerrFArid Müller,
sie heben sich auch über St.Georg ausgelassen. Hier würde mich die Situation
Klockmannhaus interessieren. Ist es noch im Besitz der Osmanis und wenn nicht wer ist es denn heute und sorgt für den Stillstand.
Bzw.ist etwas mit dem Haus geplant?
Vielen Dank für die Antworten im Vorraus und viel glück für die Wahl
Ihr Sven Schüller
Lieber Sven Schüler,
tatsächlich scheint sich etwas beim Klockmannhaus zu tun. Das Abendblatt meldete am 12.September 2009, dass ein neuer Investor, die Patron Capital-Gruppe aus London, soll die Immobilie gekauft haben. Geplant ist laut Abendblatt ein Jugendhotel. Mehr ist wohl auch der Bezirkspolitik noch nicht bekannt.
Blöd, dass der Abendblattartikel dazu nicht online auffindbar ist, aber falls Du noch die Zeitung vom 12./13.September hast, findest Du im Lokalteil.
Also beobachten wir mal, wie das weitergeht da am Steindamm.Der nächste Schritt wäre wohl, dass der Investor der Bezirkspolitik seine Pläne mal vorstellt.
Gruß
Farid Müller
Sehr geehrter Hr Sarrazin,
ich bitte Sie mir freundlicherweise ein paar Fragen zu beantworten, die mir bzw. meiner Schulkasse bei der Erstwahl helfen könnten.
1. Warum sind sie wann ihrer Partei beigetreten?
2. Bitte stellen sie ihre Partei kurz vor.
3. Wer ist warum ihr politisches Vorbild
4. Was ist ihr wichtigstes politisches Ziel, das sie noch nicht erreicht haben?
5. Was war persönlich ihr bisher größter politischer Erfolg?
6. Welche Prognose geben sie für die Wahl am 27.09 ab.
7.Wie stehen sie zum Afghanistaneinsatz der deutschen Truppen?
8. Wie denken sie in Richtung Bildung, welche Veränderungen gibt es für uns in Richtung Studium?
9.Welche Gründe sprechen noch dafür, dass wir ihre Partei und Sie als Abgeordneten wählen sollten?
Ich bedanke mich im voraus und würde mich auch über kurze Antworten sehr freuen.
Mit freundlich Grüßen Robert Schmidt
Entschuldigung, ich meine natürlich Sie Farid Müller, nicht den Abgeordneten vom Bezirk Bergedorf =)
Von einem Kommunikationswirt hätte ich eine wesentlich übersichtlichere Website erwartet…
Mit besten Grüßen,
Philipp Bartels
Sehr geehrter Herr Müller,
die Diskussionen und die nun erfolgte “Entscheidung” um das Gängeviertel werden Ihnen nicht entgangen sein. Somit entgeht der Stadt wiedermal die Chance, eine künstlerisch und kulturell nutzbare Fläche zur Verfügung zu stellen. Im Besonderen in einem Raum, wo es vor allem auch dem Ansehen der Stadt hätte dienen können. Ein Ruck zur Belebung der Innenstadt würde ja nicht schaden.
Die Frage, die nun abermals ungeklärt bleibt, ist doch, wo und vor allem wann diese – vor allem auch von Ihnen versprochenen – Räume für Künstler und Kreative entstehen sollen. Hamburg wird immer teurer und für Kreative immer unbezahlbarer. Es scheint aber keinen Politiker zu kümmern, dass die Kreativität Hamburgs erstickt wird. Wie viel Milliarden beträgt doch gleich die Verschuldung der Stadt? Und welche Summe steht dem Verkauf der Fläche und Neuaufbaus des Gängeviertels dagegen? In bin mir sicher, dass die Summe dagegen lächerlich ist. Und niemand zuckt, wenn in Zeiten der Rezession die Baukosten sich mal eben verdreifachen…
Beste Grüße,
Carlo Monnée
Lieber Carlo Monnée,
danke für Deinen Kommentar, habe gerade zu Deinem Thema einen neuen Post geschrieben. Schaue doch mal rein, ich hoffe, er beantwortet ein wenig Dein Anliegen.
Liebe Grüße
Farid Müller
Guten Morgen aus der Stiftstraße im St.Georg,
lieber Herr Müller, die SAGA verkauft die Wohnungen in unseren Haus nicht nur an Mieter. Von 12 Wohnungen gehören bereits 5 Neu-Eigentümern, 1 vormals Mieter- Familie. Sobald jemand von Mietern auszieht, wird die Wohnung verkauft.
Wie ist das möglich ? Entspricht es “Vorsätzen” eines halbstädtischen Unternehmens ?
Danke
G.Cencipere
Sehr geehrte Frau Cencipere, liebe Nachbarin,
Ihre Nachricht hat mich sehr verwundert, weil es an sich eine Vereinbarung zwischen Senat und SAGA/GWG gibt, die einen Verkauf der Wohnnungen an die Mieter untersagt. Wir Grüne haben dies mit der CDU im Koalitionsvetrag so geregelt. Ganz und gar erschrocken bin ich natürlich, wenn nun auch noch stimmen sollte, dass die Wohnungen an Außenstehende verkauft werden.
Damit ich der Sache nachgehen kann, bitte ich um weitere Informationen. Schreiben Sie mir gerne eine Mail – farid.mueller at gal-fraktion de – oder rufen Sie mich in meinem Abgeordnetenbüro unter 040-32873-280 an.
Ich werde mich dann sofort um Aufklärung und ggfs. Stoppen dieser Praxis einsetzen.
Ihr
Farid Müller
Guten Abend Farid,
die GAL engagiert sich im Bezirk Nord gegen Falschparker. Ich selbst stecke dort und in anderen Stadtteilen häufiger mit den Linienbussen (als Fahrgast) fest, weil der große Linienbus nicht durchkommt, viele PKW hingegen schon (s. Artikel im Abendblatt v. 26.6.:Kampf gegen Zweite-Reihe-Parker in Hamburg), ich sehe mich deshalb zu den PKWs benachteiligt. Mit der Stadtbahn wird das auf einigen Strecken hoffentlich ein Ende haben. Ich bin der Ansicht, es sollte konsequenter gegen Falschparker vorgegangen werden, es kann nicht sein das Busse 20 min oder mehr an Verspätung haben, Rettungskräfte nicht durchkommen etc. Ihr Fraktionskollege Martin Bill: “Wir wollen erreichen, dass die Kontrollen verschärft werden. Gerade bei gefährlichen Situationen ist die Polizei gefordert, vermehrt einzuschreiten.”, dieser Meinung stimme ich vollkommen zu. Allerdings sollte Hamburgweit eine Lösung gefunden werden, weil dieses Problem alle Bezirke betrifft. Ich würde mich freuen wenn du dich diesem Problem annehmen würden und vielleicht eine Kolumne darüber schreiben würden. Ich selbst habe beispielsweise in einer Stunde in Wandsbek über 150 Falschparker gezählt, 40 mit Behinderung, auf den Straßen rund um die Alster könnte man locker das 2-3 fache zählen … Und das kann nicht richtig sein. Der ÖPNV sollte gestärkt werden, genauso wie der Radverkehr und der einfache Fußweg.. Ständig parken aber Autos den Radweg oder den Fußweg zu. Weicht man auf die Straße aus wird es gefährlich und man bekommt meist noch Gehupe zu hören ..
Laut Herrn Herrn Hesse von der CDU wird das Konzept zum ruhenden Verkehr gerade überarbeitet. Ich würde mich freuen wenn man beispielsweise in Hamburg eine Seite wie Köln (http://www.stadt-koeln.de/buergerservice/themen/auto/falschparker-melden/ ) zum Anzeigen von Falschparkern oder eine anonyme Möglichkeit zum melden geschaffen wird, denn für viele ist es scheinbar doch noch ein Hindernis die Polizei anzurufen und dann “nur” wegen eines Falschparkers, wo man aber auch nicht 100 mal am Tag die Polizei rufen kann, weil man sonst gleich die Polizisten mitnehmen könnte und SIe keine Zeit mehr für andere Dinge hätten ;-). Auch sollte der BOD und die AiA verstärkt werden, um die genannten Punkte umzusetzen. Und ein BOD-Angestellter bringt der Stadt Hamburg laut MoPo 50.000€ im Jahr, an den Ausgaben kann es also nicht scheitern, eher könnten die Einnahmen bspw. für die Radfahrstreifen verwendet werden. Auch Aktionen wie die “Aktion Nina”: “Warum stehst du auf meinem Weg?” führen zum Erfolg.. Steht in Köln einer verbotswiedrig so erhält er meist nach 5min ein Knöllchen, in Hamburg passiert hingegen nicht, einige Strecken sind, zwar wie im Abendblatt geschildert, Polizei, Feuerwehr und Hochbahn bekannt, kontrolliert wird aber trotzdem nicht. Das kann es nicht sein, wo auch Herr Hesse auf Abgeordnetenwatch schreibt, dass laut einer Statistik nicht einmal die Hälfte einen Parkschein zieht und ohne Kontrolle die Ehrlichen die Dummen sind. Hamburg hat im Vergleich zu anderen Städten massiven Nachholbedarf um umweltfreundlicher beim zurücklegen von Strecken zu werden.
Bitte bleibe da am Ball ;-)
Viele Grüße
Karl-Heinz
Hallo Herr Müller,
vielleicht ist es Ihnen aufgefallen, dass immer mehr Menschen von Hamburg nach Berin ziehen. Das werde ich leider auch tun müssen. Hamburg ist die Heimat Stadt meiner Frau (ich sebst komme aus Frankreich). Wir suchen seit sage und schreibe3 Jahren nach einer passenden 4 Zimmer-Wohnung für unsere Familie (2 kinder) in einem einigermassen netten Viertel. Wir sind beide selbständig (Bereich Kunst und Medien) und können leider mit den hiesigen Preisen nicht mehr mithalten – 1200 kalt oder mehr für unrenovierte 4 Zimmer in Altona oder Eimsbüttel . Mich packt mitterweile die Wut, wenn ich an jeder Strassenecke “Büros zu vermieten” sehe. Wir brauchen keine Büros, wir brauchen dringend Wohnraum für Menschen mit “normalen Einkommen”. Dringend. Für uns es ist zu spät. Menschen mit unserem Einkommen sind in Hamburg Zentrum nicht erwünscht. Wir sind es Leid zu suchen. Aus diesem Grunde werden in September eine 5 Zimmerwohnung in Berlin für 780 euros warm inkl. NK beziehen. Die sog. “Kreativen” verlassen die Stadt in Scharen und dies wird dramatische Folgen für Hamburg haben, besonders im Kulturbereich. Wenn die Politiker nicht dringend reagieren wird Hamburg zum zweiten Hanover – mit Mietpreisen wie in Paris.
Lieber Noch-Hamburger,
dass Sie gezwungen sind, nach Berlin umzuziehen, weil Sie keine bezahlbare Wohnung gefunden haben tut mir wirklich leid. Der Wohnungsbaumarkt ist von uns Grünen im Koalitionsvertrag mit der CDU als ein wichtiger Punkt formuliert worden. Senatorin Hajduk hat vor ein paar Wochen noch einen Wohnungsbaubeauftragten ernannt, der Druck in den Bezirken (kommunalen Vertretungen, die für Baugenehmigungen zsutändig sind) machen soll. Da die CDU in ihren Alleinregierungszeit den bezahlbaren Wohnungsbaumarkt vernachlässigt hat, ist ein gewaltiger Stau von Interessierten entstanden. Nur so schnell kann man offenbar den Bau nicht wieder hochfahren, wie wir das hofften. Hinzu kommt, dass viele Menschen gerade in die innenstadtnahen Viertel ziehen wollen, und wir dort aber auch nicht mehr so viele freie Flächen haben. Aber wir Grüne haben das Problem erkannt und handeln. Wir haben darüber hinaus für St.Georg und St.Pauli über Soziale Erhaltensverordnungen die Umwandlung von günstigen Wohnraum in Luxus-Eigentumswohnungen gestoppt. Für die Schanze und Ottensen wird dies noch gerade vorbereitet.
Das mag Ihnen alles nichts mehr nützen, was ich ehrlich bedauere, aber ich wollte Ihnen trotzdem zeigen, wie schwer es sein kann Fehler aus vergangen Legislaturperioden zu korrigieren.
Ich hoffe, Sie haben in Berlin in einem innenstadtnahen oder beliebten Stadt diese Wohnung finden können.
Mit freundlichem Gruß
Farid Müller
Lieber Farid Müller,
Sie werben auf dieser Homepage mit ihrem Abgeordnetenwatchprofil. Da im Moment Falschparker ein politisches Thema (z.B. http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1677307/Parkgebuehren-steigen-um-bis-zu-300-Prozent.html und http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1669856/Zweite-Reihe-Parker-blockieren-auch-den-Fahrradverkehr.html und http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1668514/Falschparker-Freibrief-fuer-die-zweite-Reihe.html) sind, warte ich zusammen mit Herrn Brauer und mindestens 5 anderen Interessenten seit über einem Monat gespannt auf Ihre Antwort. Haben Sie die Frage vergessen oder recherchieren Sie noch für die Antwort?
Einen schönen Sonntag
Marcus Müller
Lieber Herr Müller,
danke für die Erinnerung. Üblicherweise reagiere ich sehr schnell auf die Fragen bei Abgeordnetenwatch. Leider haben die aktuellen politischen Ereignisse der letzten Wochen mich daran gehindert. In dieser Woche bekommen Sie ein Antwort – versprochen.
Viele Grüße
Ihr
Farid Müller
Sehr geerhter Herr Müller,
ich finde Ihre Seite sehr gut gemacht und es macht Spass drin zu lesen. Ich bin zwar kein Anhänger Ihrer Partei mehr – nach dem Hafenausbau von Altenwerder und Frau Sagers Umweltinteressen ausverkauf war für mich Schluss- dennoch kann man ja durchaus mal was lobendes über einzelne Abgeordnete loswerden! Das sei hiermit getan!
Jetzt haben Sie die Chanc,e ehemalige Wähler eventuell zurückzugewinnen und die Notbremse zu ziehen. Lassen Sie neuwählen: Wie hiess es so schön bei Giovanni Trappatoni “Ich habe fertig”.
Gruss
Christian Ebel
Lieber Farid Müller,
Sie versprachen Hernn Müller oben am 01.11. die Beantwortung der Frage auf Abgeordnetenwatch innerhalb einer Woche, jetzt vier Wochen nach dem Versprechen ist die Frage, wie zwei weitere immer noch unbeantwortet. Wann werden Sie die drei Fragen beantworten?
Viele Grüße und einen Schönen 1. Advend
Jenny
Sehr geehrte Jenny
ich bitte um Nachsicht was die offenen Fragen betrifft, die Fragen werden in Kürze beantwortet werden. Manchmal gibt es so einfache Geschehnisse wie Krankheit oder einfach viel zu Tun im Job und in der Bürgerschaft. Aber ich verspreche Ihnen, das ich bei der Beantwortung der Bürgerfragen immer viel Infos mitgebe, auch das braucht manchmal länger Zeit als ursprünglich gedacht.
Mit herzlichen Gruß
Farid Müller
Lieber Farid Müller,
vielen Dank für Ihre sehr detailierte Antwort auf Abgeordnetenwatch. Sie gaben an, dass ich hier noch weitere Informationen zu der Falschparkersituation, dem BOD und der neuen 100 Mann Gruppe finde. Gefunden habe ich diese Seite noch nicht. Liegt dieses daran, dass die Seite noch in Arbeit ist? Wenn die Seite schon fertig ist, so bitte ich um den Link.
Viele Grüße
Karl-Heinz
Sehr geerhter Herr Müller,
anbei erhalten Sie detaillierte Informationen zum Konzept eines Internationalen Tischfussball-Bundes (ITFB)
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen THEOBALD
PS: Herr Markus Schreiber ist von mir bestens auf dem Vorwege informiert worden.
September 7, 2010 – Dienstag
Tischfussball als Integrationsfaktor
Aktuelle Stimmung: aufmüpfig
Kategorie: Politik & Aktuelles
In Anlehnung an die Interviews, die das Tischfussballfachmagazin ZWEIFUENFDREI.de mit den Vorstandsvorsitzenden der beiden größten Tischfussballverbände in der Bundesrepublik Deutschland geführt hat (www.zweifuenfdrei.de), Rubrik: Interviews, möchte ich hiermit ÖFFENTLICH zur Diskussion bekanntgeben, dass es einen noch nicht beim Amtsgericht angemeldeten Tischfussballverband gibt, der ebenfalls die Anerkennung von Tischfussball als Sportart betreibt:
den “Internationalen Tischfussball-Bund (ITFB)”, den ich selbst als Marke beim Deutschen Marken- und Patentamt angemeldet habe (Nachzulesen bei: http://www.dpma.de – DPMAregister (Mausklick) – MARKEN (Mausklick) – Einsteigerrecherche (Mausklick) – Anmelder/Inhaber: “Jürgen Theobald” eingeben, Recherche starten – Button (Mausklick) – Markenanmeldung No.: 398120307.
Aus dem Anmeldedatum (23.02.1998) geht eindeutig hervor, dass diese Marke VOR der Gründung des derzeitigen Welttischfussball-Verbandes ITSF angemeldet wurde und ich zur Wahrung des RECHTSKLAGEWEGES beim Bundesverfassungsgericht den Domainnamen “ITFB.de” (derzeit noch nicht benutzt) reserviert habe, um den Vorstandsvorsitzenden der beiden größten Tischfussballverbände, Herrn Stoelpel und Herrn Gottesleben Gelegenheit zu geben, ihre zum Teil nicht kompatiblen Vorstellungen über den Tischfussball als Sportart und der gleichzeitig damit verbundenen Anerkennung von “Gemeinnützigkeit” noch einmal zu überdenken – und ob sich da nicht irgendwo und irgendwie ein DENKFEHLER eingenistet hat.
MEIN Konzept des Internationalen Tischfussball-Bundes (ITFB), welches ich seit 1996 selbstständig verfolge, sieht folgenden SPIELMODUS vor, den ich gerne mit Herrn Stoelpel und Herrn Gottesleben diskutieren möchte:
1). In der Tischfussball-Bundesliga gibt es 16 Teams – die 16 Bundesländer.
2). In einer Spielsaison mit Hin- und Rückspielmodus gibt es somit 30 Spieltage.
3). In der VORSAISON gibt es Ranglistenturniere, bei dem sich die besten
SpielerINNEN für das Bundesligaauswahlteam qualifizieren müssen – 4 an der Zahl.
4). Es gibt keine gesetzten SpielerINNEN für die Folgesaison – die Ranglistenpunkte
aus der Vorsaison werden gelöscht – jeder fängt jedes Jahr also bei Null an – es
gibt also 34 offizielle Veranstaltungen des Deutschen Tischfussball-Bundes –
zuzüglich dem VEREINSPOKAL .
Hierzu müßte die Satzung des DTFB e.V. und des P4P e.V. allerdings geändert werden – das und OB das im Sinne des Tischfussballsports ist, möchte ich gerne diskutieren (lassen).
Als PRO-Punkte gebe ich hiermit die Argumente der beiden Vorstandsvorsitzenden wieder, denen ich hiermit folgen möchte:
Herr Stoelpel:
Es würde ja neben dem offiziellen Programm des DTFB – wie ich diesen oben angedacht habe – immer noch die Möglichkeit geben, größere Sponsoren-Turniere zu veranstalten – allerdings nicht als Meisterschaft, sondern als OPEN!!-Veranstaltungen (wie im Tennissport also).
Durch die Ranglistenturniere hätten die Spieler somit die Möglichkeit, 4 größere Turniere , die in örtlicher Nähe sind, zu spielen – ich stelle einmal zur Debatte, dass sich in einem Bundesland wie z.B. dem Saarland jedes Jahr also 4 größere Städte um die Ausrichtung eines der 4 begehrten Ranglistenturniere bemühen könnten – das wäre eine regionale WERBUNG für den Tischfussballsport.
Herr Gottesleben:
Die Gemeinnützigkeit als SOLCHE anzustreben (Selbstzweck oder Finanzierungsmittel), halte ich inhaltlich nicht vereinbar mit dem Antrag auf Anerkennung von Tischfussball als SPORTART – es ist ja auch nicht ersichtlich, welche Behörde den Antrag zu entscheiden hat – je nachdem ob das nämlich die Finanzbehörde tut oder der Deutsche Olympische Sport Bund – kommt es zu einem anderen Ergebnis. Wenn eine FINANZBEHÖRDE zu dem Ergebnis kommt, dass Tischfussball SPORT ist, so führt dass zur Anwendung unterschiedlicher STEUERGESETZE – nehme ich hier einmal so an – nicht ganz unerheblich also für die Finanzierung der SPORTTREIBENDEN – wobei ich hiermit aber folgendes zu bedenken gebe:
Der Tischfussballverband hat ein anderes steuerliches Interesse als der SPIELER – da nämlich rein steuerrechtlich jeder Gewinn aus Turnieren vom Spieler zu versteuern ist, ist die Erhebung einer “Sportsteuer” auf diesen Gewinn die logische Folge aus dem Urteil der Finanzbehörde. Der Tischfussballverband sollte sich meiner Meinung nach um etwas ganz anderes und damit WESENTLICHES bemühen (ich habe dies ja bereits auch meit meiner Markenanmeldung 398160767 (Table-Soccer-Fun (TSF)) berücksichtigt – der NAME der zu gründenden GmbH: Table-Soccer-Fun (Deutsch: Tischfussball-Spass) GmbH, bei dem jeder registrierte SPIELTISCH als Anlagevermögen der GmbH aufgeführt wird, mit der steuerrechtlichen Möglichkeit, dann durch Finanzierung aus Abschreibung die Refinanzierung des Spieltisches durch Bilden von Rückstellungen zu ermöglichen) – das berührt somit wie Herr Gottesleben korrekterweise festgestellt hat, den betriebswirtschaftlichen Bereich des Tischfussballsports – ist aber nicht ganz unerheblich, will man z.B. auch erreichen, dass es in Zukunft auch bezahlte OFFIZIELLE im Tischfussballsport gibt – es sich also um Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt handelt – da ist dann doch erheblicher Diskussionsbedarf angesagt, dem auch ich mich wie gesagt KONSTRUKTIV anschließen möchte – ich HELFE GERNE.
Meine Vision:
Tischfussball gipfelt – wie jede andere Sportart auch – bei OLYMPIA. Ich sehe dort allerdings keine Möglichkeit der Anerkennung, sollte sich der Welttischfussballverband – wie immer der auch für die Zukunft heißen mag – nicht dazu entschließen können, einen einzigen Spieltisch dafür zu bestimmen. Wer mich und meine persönliche Geschichte kennt, weiß dass ich mich verpflichtet habe, diesen einen Spieltisch meinem Konzept zu Grunde zu legen – dem TORNADO (obwohl ich auch gerne bereit bin, einen anderen zu akzeptieren, gebe dabei allerdings zu bedenken, dass es SINN macht, EINEN Spieltisch zu bestimmen, da damit die Bildung eines Vetriebsmonopols verbunden ist, der auch die Möglichkeit bietet, den Preis SO HOCH anzusetzen, dass sich ein respektabler Wertschöpfungsbetrag zur Selbstfinanzierung bietet – man also auf den Status der Gemeinnützigkeit gar nicht mehr angewiesen wäre (PUNKT)).
Tornado Tischfussball – Weltweit führend im Kickersport
Tornado
Einer der wichtigsten Kickertische auf der Welt.
Du findest Tornado in England, Deutschland und vor allem USA.
Aber auch in Malaysia, Japan, Canada und Hong Kong.
(Und einige in Holland und in Belgien)
Hohe Präzision. Sehr stabil.
Zwei extra Verteidiger neben dem Torwart statt steigender Ecke.
Glattes Spliefläche gibt dem Spiel viel Geschwindigkeit.
Der Tisch ist entworfen für pull- und push-shots (Ball neben dem Spieler)
und erlaubt unglaublich schnelle Pässe zwischen Spielern auf der gleichen Stange.
Frontpin ist möglich aber fordert eine große Fertigkeit und Übung.
Die meisten Stürmer verwenden den snake shot.
Bälle : sehr hart und perfekt rund, synthetisch.
Für Turniere und Meisterschaften benutzt man immer neue Bälle,
Aber eigentlich sind die Bälle unverwüstlich.
Kickerfiguren : Tornado Puppen sind balanciert und dies ist geschickt beim Einzelspiel, man kann die Puppe vom Mittelfeld und Stürmer horizontal stellen um von hinten zu schießen. Tornado Puppen brechen selten.
Griffe : ziemlich große Achteckige Griffe aus Ahorn.
Die Meisten gebrauchen noch Griffgummis und Griffbänder dazu.
Reglement :
Snake shot und ein roll-over (1x herumdrehen) sind erlaubt.
Passieren zwischen Mittelfeld und Vorspielern darf nicht von einem stilliegenden Ball starten, der Ball muß rollen.
“In und aus” zählt als gültiges Tor.
Statt des Anstoßes, muß man den Ball durch das Loch ins Spiel bringen
(to feed the ball), mit der Absicht der Ball in eigene Reihen zu bekommen.
Man spielt bis fünf Tore, und zwei gewonnenen Spiele
Tornado organisiert wichtige Meisterschaften
jährlich in Dallas und Las Vegas, mit hohen Preisgeldern (BIG MONEY).
T-2000 der Turnier Tisch.
Um wirklich Tornado auf hohem Niveau zu spielen, muß einer zu Hause
stehen.
Home models :
und in der Residenz oder deinem Französischen Schloß paßt bestimmt der
Tornado Sophistication :
Hier in Horn kennt man nur Ihre Plakate, aber Sie nicht, ist das bürgernah??