4. November 2011 
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Rathaus Kaffeetreff Borgfelde

 Cafe Smögen

Cafe Smögen

Farid Müller lädt zum Kaffee und Kuchen ein

Das erste mal nach der Bürgerschaftswahl im Februar lädt Farid Müller, der Wahlkreisabgeordnete für Borgfelde die Bürgerinnen und Bürger am Samstag, den 5. November 2011 um 16 Uhr zum Rathaus Kaffeetreff ein. Erstmals im beliebten Café Smögen in der Klaus-Groth-Straße 28.Das letzte Mal hatte ich die Borgfelder ins neu umgebaute Foyer des Sprechtheaters eingeladen, inzwischen ist das Cafe Smögen unter neuer Führung und hat mir auch die Tür für den Rathaus Kaffeetreff im Stadtteil geöffnet. Dafür auch schon mal Dank an dieser Stelle.

Ich freue mich also am Samstagnachmittag bei Ihnen im Stadtteil Rede und Antwort zur aktuellen Rathauspolitik zu stehen. Was macht der neue SPD-Scholz-Senat, was können wir als Grüne Opposition noch besser machen und wie sieht die Zukunft Borgfeldes aus?

Café Smögen von innen

Café Smögen von innen

Mich haben in den letzten Monaten viele besorgte Stimmen erreicht, die fragen, ob denn jetzt Borgfelde genauso teuer wird wie St.Georg? Tatsächlich werden auch viele neue Wohnungen gebaut, meist Eigentumswohnungen, die natürlich insgesamt zu einem höheren Mietniveau führen werden in ein paar Jahren.

Auf der anderen Seite braucht die Stadt neue Wohnungen und Borgfelde ist nun einmal ein zentraler Stadtteil, der sehr attraktiv ist. Wie immer kommt es auf die richtige Mischung an, und inwieweit hier die Stadt überhaupt Einflussmöglichkeiten hat, wenn es sich um private Grundstücke handelt.

Sicher haben Sie auch noch andere Themen, die Sie interessieren, ich versuche Ihnen alle Fragen zu beantworten oder die Dinge mit anderen Akteuren weiter zu bewegen. Kommen Sie gerne vorbei auf eine Tasse Kaffee und Kuchen, ich freue mich!

Ältere Posts

Rathaus Kaffeetreff Borgfelde

10. Februar 2011 
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“Fairnessregeln” der SPD beschädigen Wahlrecht

Stimmzettel

Abgeordnetenwatch berichtet über Verstöße gegen die Ziele des Wahlrechts.

Diese Woche berichtet Abgeordnetenwatch auf seinem Blog über die Fairnessregeln der SPD zur Reglementierung ihrer Kandidaten. Diese Regeln mussten alle Kandidatinnen und Kandidaten unterschrieben. Natürlich geht es nicht um Fairness, sondern um den Erhalt der Kontrolle der Partei.Ziel der Erklärung ist nämlich, dass die Kandidierenden alles zu unterlassen haben, was die von der Partei vorgegeben “Reihung…verändert”. Reihung verändern? Ist nicht genau das dass Ziel und der Sinn des neuen Wahlrechts? Dass nämlich nicht mehr die Hinterzimmerstrategen durch Platzierung weitgehend unbekannter Parteiapparatschiks auf den vorderen Plätzen entscheiden, wer für sie im Parlament sitzt, sondern dass die Wählerinnen und Wähler selbst entscheiden, ob Kandidat Nr. 1 oder Kandidat Nr. 2 mehr für sie getan hat?

Ich finde: Das ist ein dicker Hund. Herr Scholz sollte diese Regel flugs kassieren. Denn sie kehren den Sinn des Wahlrechts in sein Gegenteil um.

16. August 2010 
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Einladung zum Rathaus Kaffeetreff Borgfelde

Foyer Hamburger Sprechwerk in Borgfelde
Foyer Hamburger Sprechwerk in Borgfelde

Samstag, den 21. August 2010, 16 Uhr

Mein erster Rathaus Kaffeetreff Borgfelde in diesem Jahr findet am Samstag, den 21. August um 16.00 Uhr erstmals im Foyer des Hamburger Sprechwerks, Klaus-Groth-Straße 23, statt.Alle Borgfelder (und alle anderen Hamburgerinnen) sind herzlich zu einer Tasse Kaffee oder Tee eingeladen. Der erste Kaffee oder Tee geht natürlich auf mich. Bei schönem Wetter lädt übrigens die Terrasse zum Verweilen ein.

Gerne berichte ich über die aktuellen Entscheidungen und Hintergründe aus der Bürgerschaft im Rathaus. Natürlich steht nach dem angekündigten Rücktritt von Ole und dem verlorenen Volksentscheid die Zukunft von Schwarz-Grün zur Debatte. Auch Aktuelles für den Stadtteil ist bestimmt von Interesse. Aber auch Ihre Sicht der Dinge ist mir wichtig, Fragen oder Anmerkungen sind willkommen!

Sie können mir auch schon vorab Fragen stellen, damit ich Ihnen detaillierter Rede und Antwort stehe. Nutzen Sie dazu bitte die Kommentarfunktion am Ende des Artikels oder schreiben Sie mir gerne eine E-Mail .

15. September 2009 
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Hamm & Borgfelde wachküssen!

Hamm und Borgfelde wachen langsam aus ihrem Schönheitsschlaf auf. Wir wollen sie weiter wachküssen. Was hier vor allem fehlt, sind Zentren und Treffpunkte. Es gibt zu wenig Raum für Begegnungen, dafür aber viel sehr attraktive Wohnquartiere.

Wir GRÜNE sehen hier viele Möglichkeiten, aus Hamm und Borgfelde Zentren der Kreativen Stadt zu machen. Wichtig ist dafür der bezahlbare Raum, den es hier gibt. Gleichzeitig liegen beide Stadtteile nahe am Zentrum. Deswegen werden wir GRÜNE vermehrt die Ansiedlung kultureller Projekte fördern. Erste Kerne gibt es bereits: Den Kulturladen, die Baderanstalt und das Sprechwerk.

Gleichzeitig wollen wir auch in Hamm und Borgfelde Grünflächen ausbauen und den Radverkehr stärken. Die Belastung durch den Autoverkehr ist an vielen Stellen zu hoch. Hier müssen Alternativen geschaffen werden.

Wir GRÜNE wollen

  • die positive Entwicklung dieser Stadtteile weg von reinen Schlafstadtteilen hin zum lebendigen Ort für Familien und Singles
  • bezahlbaren Wohnraum fördern
  • Kreative Treffpunkte in Hamm und Borgfelde wie z. B. die Baderanstalt oder das Sprechwerk, mit gastronomischen Treffpunkten unterstützen, indem die Genehmigungen für Gastronomie wohlwollend begleitet werden
  • den Kulturladen Hamm bei der Suche nach einem attraktiveren Standort unterstützen

 

 Wir Grüne haben auf Landes- und Bezirksebene bereits angeschoben

  •  Wir Grüne haben den Radwegeausbau auf der Bürgerweide und auf dem Hammer Steindamm finanziert.
  • Wir Grüne haben mit 200.000 Euro erhebliche Mittel für die Neugestaltung des Hammer Parks bereitgestellt.
  • Wir Grüne haben dem Bezirk Mitte deutlich mehr Mittel für Stadtteilkultur zur Verfügung gestellt, damit der  Kulturladen Hamm mehr Geld und einen attraktiveren Standort erhält.
  • Wir Grüne haben das Sprechwerk in Borgfelde als Hamburger Treffpunkt und Zentrum von freien Theatergruppen erstmal mit einer institutionellen Förderung ausgestattet und damit für Borgfelde und Hamm als Kulturstandort gesichert.
  • Wir Grüne haben mit dafür gesorgt, dass die Grünfläche hinter dem Friedhof Hammer Kirche als Hundeauslaufzone ausgewiesen worden ist.