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	<title>Farid Müller &#187; Integration</title>
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	<description>Farid Müller, MdHB</description>
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		<title>Konzertempfehlung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>farid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur-, Medien- und Netzpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsch-türkische Gesangsshow überzeugt!
Gestern Abend war ich Zeuge eines wirklich seltenen Konzertereignisses im Schmidt Theater auf Reeperbahn. Ein Deutscher mit türkischer Band interpretiert türkische Songs und begeistert dabei Türkischstämmige wie Einheimische gleichermaßen. Ein weiterer Konzertabend zum Weiterempfehlen am 5. Juni 2011.Das deutsch-türkische Publikum ging bei seinen Songs und Balladen voll mit, denn Mario Rispo reicherte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4186" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a href="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/Mario-Rispo-im-Schmidt.jpg" rel="lightbox[4185]"><img class="size-thumbnail wp-image-4186" title="Mario Rispo im Schmidt" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/Mario-Rispo-im-Schmidt-167x125.jpg" alt="Mario Rispo im Schmidt Konzert Türkisch" width="167" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Mario Rispo im Schmidt Konzert </p></div>
<h3>Deutsch-türkische Gesangsshow überzeugt!</h3>
<p>Gestern Abend war ich Zeuge eines wirklich seltenen Konzertereignisses im Schmidt Theater auf Reeperbahn. Ein Deutscher mit türkischer Band interpretiert türkische Songs und begeistert dabei Türkischstämmige wie Einheimische gleichermaßen. Ein weiterer Konzertabend zum Weiterempfehlen am 5. Juni 2011.<span id="more-4185"></span>Das deutsch-türkische Publikum ging bei seinen Songs und Balladen voll mit, denn Mario Rispo reicherte sie mit Geschichten aus seiner Kindheit am Osdorfer Born, einer Hochaussiedlung im Hamburger Westen, an. Da durch erhielten die Lieder, deren Sinn und Hingabe immer dem Publikum erklärt wurden, eine ungeahnte Authentizität.</p>
<p>Stimmgewaltig füllt er ohne Mühe den Raum des Schmidt Theaters und nimmt sein Publikum mit nach Istanbul. Viele bekannte Gesichter habe ich gestern getroffen, dabei waren Aygül Özkan, Ministerin im niedersächsischen Kabinett von McAllister (CDU), Coskun Costur, Inhaber des Hamam Hamburg, Senator Stuth mit Gattin, Nebahat Güclü, Vizepräsidentin der Bürgerschaft a.D., und natürlich auch Corny Littmann, der das ganze mit Norbert Aust unterstützt.</p>
<p>Für Neugierige bleibt nun noch ein Konzertabend in Hamburg, der 5. Juni 2011. Mehr Infos und Karten unter <a href="http://www.tivoli.de" target="_blank">www.tivoli.de</a></p>
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		<title>Hamburg will Vertrag mit Muslimen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 08:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>farid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechte und Pflichten sollen geregelt werden
Heute meldet das Hamburger Abendblatt, dass der Hamburger Senat bereits sehr weit in den Verhandlungen über einen Staatsvertrag mit den muslimischen Religionsgemeinschaften ist. Das Bundesland Hamburg wäre bundesweit damit vorn, den Islam zu integrieren.Im Jahr 2007 hatte der ehemalige Bürgermeister Ole von Beust in der Centrum Moschee das erste Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/th_tom2010.jpg" rel="lightbox[3487]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3489" title="Foto: Centrum Moschee Hamburg" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/th_tom2010-167x125.jpg" alt="Foto: Centrum Moschee Hamburg" width="167" height="125" /></a></p>
<h3>Rechte und Pflichten sollen geregelt werden</h3>
<p>Heute meldet das Hamburger Abendblatt, dass der Hamburger Senat bereits sehr weit in den Verhandlungen über einen Staatsvertrag mit den muslimischen Religionsgemeinschaften ist. Das Bundesland Hamburg wäre bundesweit damit vorn, den Islam zu integrieren.<span id="more-3487"></span>Im Jahr 2007 hatte der ehemalige Bürgermeister Ole von Beust in der Centrum Moschee das erste Mal davon gesprochen, dass es einen Vertrag mit den Muslime geben solle. Vorausgegangen war eine Debatte über die Verabschiedung der Kirchenstaatsverträge mit der katholischen und evangelischen Kirche. Hamburg war damit seinerzeit das letzte Bundesland, das solche Verträge geschlossen hatte.</p>
<p>Seitdem verhandeln Senatsvertreter und Vertreter der muslimischen Religionsgemeinschaften über die Inhalte eines solchen (Staats-) Vertrages. Dabei geht es um Seelsorge in Gefängnissen, um Bestattungen, um die Ausbildung von Religionslehrern, um den Religionsunterricht, um den Bau von Moscheen u.v.m.</p>
<p>Geführt werden die Verhandlungen vom Senat. Offenbar ist man sich in vielem einig. Einzig die Frage, ob es zu einer verfassungsrechtlichen Anerkennung der muslimischen Religionsgemeinschaften kommen kann und damit auch zu Staatsverträgen, ist offen. Das deutsche Kirchenstaatsrecht stammt noch aus der Zeit der Weimarer Reichsverfassung, damals war eine Multireligiösität der Gesellschaft, wie wir sie heute haben, noch nicht denkbar.</p>
<p>Nun soll ein Gutachten klären, was den Organisationen der Muslime, die Schura (Rat der islamischen Gemeinschaft), die Ditip (türkisch-islamischen Gemeinde), die VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren) und den Aleviten noch fehlt, um eben verfassungsrechtlich anerkannt zu werden.</p>
<p>Am 8. November soll es laut Abendblatt zu einer weiteren Verhandlungsrunde in der Senatskanzlei kommen.</p>
<p>Ich persönlich finde es richtig, dass Hamburg mit einem Vertrag versucht die Muslime enger an die Stadt zu binden. Erstens wird die drittgrößte Religionsgemeinschaft dann mit den anderen großen Religionen, die auch alle einen Staatsvertrag haben, gleichgestellt. Wir Grüne standen zwar der Tradition der Staatsverträge skeptisch bis ablehnend gegenüber, aber klar ist auch, dass es gesellschaftspolitisch keinen Sinn macht, nur Christen und Juden vertraglich mit der Stadt zu verbinden und die anderen Religionsgemeinschaften außen vor zu lassen.</p>
<p><strong>Und zweitens wird damit der Tendenz von Parallelgesellschaften entgegengewirkt.</strong> Da ein Vertrag nicht nur Rechte sondern <strong>Pflichten</strong> regelt, sind die Vertreter der Muslime dann auch gehalten, Rechte und Pflichten in den Moscheen zu vermitteln. Ich finde es auch gut, wenn die Imame und Religionslehrer zukünftig an der Hamburger Uni ausgebildet werden und nicht mehr nur in Ankara, Kairo und Damaskus. Die Lebenswirklichkeit von Muslimen dort und hier in Deutschland ist einfach zu unterschiedlich, um die Integration eines modernen Islam hier in Hamburg herbeizuführen.</p>
<p><a href="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/18_5553.pdf">Antrag CDU-Fraktion: Gespräche mit Muslimen aufnehmen</a></p>
<p><strong>Ältere Posts</strong><br />
<a href="http://www.farid-mueller.de/2010/09/gesegnetes-ramadanfest/" target="_blank">Gesegnetes Ramadanfest</a></p>
<p><a href="http://www.farid-mueller.de/2010/02/hamburg-bildet-imame-und-religionslehrer-aus/" target="_blank">Hamburg bildet Imame und Religionslehrer aus </a></p>
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		<title>Hamburg stärkt Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Papiere</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rechts- und Innenpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[
Hamburg regelt erstmals die Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Papiere.
Die Koalition setzt damit einen weiteren Punkt aus dem Koalitionsvertrag um. Mit einem Antrag der GAL-Fraktion in der heutigen Sitzung der Bürgerschaft wird die Einrichtung einer Clearingstelle und eines Notfallfonds angestoßen.
Der Antrag, den meine Kolleginnen Linda Heitmann und Antje Möller initiiert haben, soll die gesundheitliche Versorgung von Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3344" class="wp-caption alignnone" style="width: 177px"><a rel="attachment wp-att-3344" href="http://www.farid-mueller.de/2010/09/wahlperiode-der-burgerschaft-verlangern/rathaus-wolken/"><img class="size-thumbnail wp-image-3344" title="Rathaus Wolken" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/Rathaus-Wolken-167x125.jpg" alt="Quelle: &quot;Hamburgische Bürgerschaft&quot;" width="167" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: &quot;Hamburgische Bürgerschaft&quot;</p></div>
<p><span lang="DE"></p>
<h3>Hamburg regelt erstmals die Gesundheitsversorgung von Menschen ohne Papiere.</h3>
<p>Die Koalition setzt damit einen weiteren Punkt aus dem Koalitionsvertrag um. Mit einem Antrag der GAL-Fraktion in der heutigen Sitzung der Bürgerschaft wird die Einrichtung einer Clearingstelle und eines Notfallfonds angestoßen.<span id="more-3416"></span></p>
<p></span>Der Antrag, den meine Kolleginnen Linda Heitmann und Antje Möller initiiert haben, <span lang="DE">soll die gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus auf sichere Beine stellen. Auf Vorschlag der GAL-Fraktion hat die Bürgerschaft gestern einstimmig beschlossen, dass 500.000 Euro für das Projekt bereitgestellt werden.</span></p>
<p><span lang="DE">Nach den Plänen von GAL und CDU wird es in Hamburg künftig eine sogenannte Clearingstelle geben. Im Rahmen der dortigen Beratung werden Menschen, die ohne Papiere in Hamburg leben, über die Wege zur Inanspruchnahme einer Gesundheitsversorgung aufgeklärt und nach Möglichkeit in das reguläre Versorgungssystem integriert.</p>
<p>Die Clearingstelle prüft dabei unter Wahrung der Anonymität der Betroffenen gegenüber staatlichen Stellen, ob die Möglichkeit eines regulären Zugangs zum Krankenversicherungssystem im Heimatland oder in Deutschland beziehungsweise ein Anspruch nach den Leistungssystemen des SGB XII oder AsylbLG besteht.</p>
<p></span><span lang="DE"><a rel="attachment wp-att-3417" href="http://www.farid-mueller.de/2010/09/hamburg-starkt-gesundheitsversorgung-von-menschen-ohne-papiere/attachment/7140/">Antrag: &#8220;Gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne Aufenthaltsstatus&#8221;</a></span></p>
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		<title>Gesegnetes Ramadanfest</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[

Heute ist der letzte Fastentag im Ramadan.
Das in der Türkei als Zuckerfest und in den anderen islamischen Ländern als Eid-ul-Fitr-Fest begangene Ende des Fastenmonats ist für die gläubigen Muslime von großer Bedeutung.
Ich wünsche allen Hamburger Musliminnen und Muslimen und allen die mitfeiern ein gesegnetes und schönes Ramadanfest.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2032" href="http://www.farid-mueller.de/2009/11/einladung-zum-adventsempfang-fur-st-georg/hamburger-rathaus-nachts/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2032" title="Hamburger Rathaus nachts" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/Hamburger-Rathaus-nachts-167x125.jpg" alt="Hamburger Rathaus nachts" width="167" height="125" /></a></p>
<p><span lang="DE"></p>
<h3>Heute ist der letzte Fastentag im Ramadan.</h3>
<p>Das in der Türkei als Zuckerfest und in den anderen islamischen Ländern als Eid-ul-Fitr-Fest begangene Ende des Fastenmonats ist für die gläubigen Muslime von großer Bedeutung.</p>
<p>Ich wünsche allen Hamburger <span lang="DE">Musliminnen und Muslimen und allen die mitfeiern ein gesegnetes und schönes Ramadanfest.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ahlhaus bei der GAL</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2010/08/ahlhaus-bei-der-gal/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Zweifel entkräftet.
Bei seinem ersten Besuch bei den Mitgliedern der GAL Hamburg hat Christoph Ahlhaus eine gute Figur gemacht.
Noch wichtiger als die persönliche Wirkung ist für mich, welche konkreten Zusagen wir von ihm erhalten haben. Für mich hängt die Entscheidung über die Fortführung der Schwarz-Grünen Koalition von Inhalten ab.
Schließlich haben wir 2008 die Koalition nicht geschlossen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a rel="attachment wp-att-349" href="http://www.farid-mueller.de/2010/08/ahlhaus-bei-der-gal/hafen-hamburg/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-349" title="hafen hamburg" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/hafen-hamburg-167x125.jpg" alt="hafen hamburg" width="167" height="125" /></a></p>
<h3>Zweifel entkräftet.</h3>
<p>Bei seinem ersten Besuch bei den Mitgliedern der GAL Hamburg hat Christoph Ahlhaus eine gute Figur gemacht.</p>
<p><span id="more-3268"></span>Noch wichtiger als die persönliche Wirkung ist für mich, <strong>welche konkreten Zusagen wir von ihm erhalten haben</strong>. Für mich hängt die Entscheidung über die Fortführung der Schwarz-Grünen Koalition von Inhalten ab.</p>
<p><strong>Schließlich haben wir 2008 die Koalition nicht geschlossen, weil wir die Inhalte der CDU zu toll finden, sondern weil wir dadurch Grüne Inhalte in der Regierung umsetzen können</strong>.</p>
<p>Dass das funktioniert, zeigen Stadträder, Hamburg Energie, die Umwelthauptstadt 2011, Gleichstellung der Lebenspartnerschaft und vieles mehr.</p>
<p>Gerade bei den Inhalten wurde gestern einiges geklärt. Mir gefällt es zum Beispiel, dass wir den sozialen Wohnungsbau forcieren können und dafür auch bisher anders genutze Flächen angehen. Ich finde gut, dass die Stadtbahn kommt. Wenn jemand trotz des fatalen Volksentscheidergebnisses für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen wird, dann die GAL. Die Qualität der Schulen wird verbessert, das Ganztagsangebot ausgebaut, die Klassengrößen verkleinert. Hamburg ist das erste Bundesland, dass in Sachen Google Street View im Bundesrat aktiv geworden ist und dass schwule und lesbische Lebenspartnerschaften rückwirkend zu 2001 mit Ehen gleichgestellt hat.</p>
<p><strong>Unsere gute Bürgerrechtspolitik lässt sich offenkundig fortsetzen</strong>.</p>
<p>Deswegen finde ich es gut, die Fortsetzung der Koalition ernsthaft in Betracht zu ziehen. Die Entscheidung darüber wird am nächsten Sonntag in Wilhelmsburg auf der Landesmitgliederversammlung der GAL fallen.</p>
<p><strong>Ahlhaus persönlich biederte sich nicht an</strong>, was mir gefiel, sondern war authentisch. Ich denke, dass das nicht nur bei mir, sondern auch bei den meisten anderen in der Versammlung Respekt ausgelöst hat. Gefallen hat mir auch, dass ich Ahlhaus noch am Freitag bei einer Veranstaltung der Hip-Hop-Akademie Billstedt getroffen habe und den Eindruck habe, dass er sich ernsthaft auch für solche Projekte interessiert.</p>
<p>Seine Teilnahme am nächsten CSD, sollte er dann Bürgermeister sein, hat er jedenfalls gestern zugesagt.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000148046062&amp;ref=ts" target="_blank">Hier finden Sie meine Posts auf Facebook von gestern Abend</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Hamburgs Schulen werden besser</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2010/08/hamburgs-schulen-werden-besser/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[
Trotz verlorenem Volksentscheids bleiben wir Grüne auf Kurs für mehr Bildungsgerechtigkeit.
Deswegen wird es im neuen Schuljahr viele Verbesserungen geben.
Auf dem Stundenplan stehen kleinere Klassen, Stadtteilschulen, Ganztagsschulen und mehr Integration.
Die grüne Schulsenatorin Christa Goetsch hat dazu einen Ausblick auf das kommende Schuljahr gegeben und die Neuerungen an Hamburgs Schulen vorgestellt.
&#8220;Kleinere Klassen in den Grundschulen, die Einführung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2451" href="http://www.farid-mueller.de/2010/02/super-auch-opposition-steht-zur-primarschule/primarschule/"><img class="alignnone size-full wp-image-2451" title="Schüler" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/primarschule.gif" alt="Schüler" width="156" height="118" /></a></p>
<p>Trotz verlorenem Volksentscheids bleiben wir Grüne auf Kurs für mehr Bildungsgerechtigkeit.</p>
<p>Deswegen wird es im neuen Schuljahr viele Verbesserungen geben.<span id="more-3279"></span></p>
<p>Auf dem Stundenplan stehen kleinere Klassen, Stadtteilschulen, Ganztagsschulen und mehr Integration.</p>
<p>Die grüne Schulsenatorin Christa Goetsch hat dazu einen Ausblick auf das kommende Schuljahr gegeben und die Neuerungen an Hamburgs Schulen vorgestellt.</p>
<p><strong>&#8220;Kleinere Klassen in den Grundschulen, die Einführung der neuen Schulform Stadtteilschule, weitere Ganztagsschulen, individuelle Förderung statt Klassenwiederholung, das sind nur einige der vielen Verbesserungen, die im kommenden Schuljahr umgesetzt werden&#8221;</strong> sagte sie.</p>
<p>Ebenfalls im neuen Schuljahr beginnen der Englischunterricht ab der 1. Klasse, kommen Verbesserungen im Übergang von der Schule in den Beruf und die werden Regionale Bildungskonferenzen gegründet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulreform: Abstimmen!</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2010/06/schulreform-abstimmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Volksentscheid läuft. Bis zum 18. Juli bleibt noch Zeit zum Abstimmen. Bereits jetzt haben mehr als 200.000 Hamburgerinnen und Hamburger abgestimmt.
Die FDP hat offenbar ihre gesamten Spenden geopfert, um die Stadt flächendeckend mit ihrer Kampagne gegen bessere Bildung für alle zuzupflastern. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2950" href="http://www.farid-mueller.de/2010/06/schulreform-abstimmen/img_8255/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2950" title="Ja zur Primarschule" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/IMG_8255-167x125.jpg" alt="Ja zur Primarschule" width="167" height="125" /></a></p>
<p><span lang="DE"></p>
<h3>Der Volksentscheid läuft. Bis zum 18. Juli bleibt noch Zeit zum Abstimmen. Bereits jetzt haben mehr als 200.000 Hamburgerinnen und Hamburger abgestimmt.</h3>
<p>Die FDP hat offenbar ihre gesamten Spenden geopfert, um die Stadt flächendeckend mit ihrer Kampagne gegen bessere Bildung für alle zuzupflastern. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>970 neue Lehrerinnen und Lehrer für Hamburgs Schulen</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2010/05/970-neue-lehrerinnen-und-lehrer-fur-hamburgs-schulen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Senat konkretisiert Finanzierung der Schulreform
970 neue Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen und besserer Unterricht.
Der schwarz-grüne Senat hat heute eine Mitteilung an die Bürgerschaft beschlossen, mit der die Finanzierung der Schulreform konkretisiert und für die Jahre 2010 bis 2016 dargestellt wird.
&#8220;Andere reden von Kürzungen im Bildungsbereich, die Freie und Hansestadt Hamburg investiert massiv in ihre Schulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2403" href="http://www.farid-mueller.de/2010/02/wwl-verzockt-schulfrieden/ild/"><img class="alignnone size-medium wp-image-2403" title="Eine kluge Stadt braucht alle Talente" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/ild-278x236.jpg" alt="Eine kluge Stadt braucht alle Talente" width="278" height="236" /></a></p>
<p><span lang="DE"></p>
<h3>Senat konkretisiert Finanzierung der Schulreform</h3>
<p>970 neue Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen und besserer Unterricht.<span id="more-2876"></span></p>
<p>Der schwarz-grüne Senat hat heute eine Mitteilung an die Bürgerschaft beschlossen, mit der die Finanzierung der Schulreform konkretisiert und für die Jahre 2010 bis 2016 dargestellt wird.</p>
<p>&#8220;Andere reden von Kürzungen im Bildungsbereich, die Freie und Hansestadt Hamburg investiert massiv in ihre Schulen für bessere Chancen der jüngeren Generation. Mit 74 Millionen Euro im Jahr schaffen wir kleinere Klassen, zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer und sehr gute Rahmenbedingungen für längeres gemeinsames Lernen und besseren, individualisierten Unterricht. Wir wollen die beste Bildung für alle Hamburger Kinder möglich machen&#8221;, sagt Bildungssenatorin Christa Goetsch.</p>
<p>Dabei geht es zunächst um die im Regierungsprogramm festgelegten und im Schulgesetz bereits im letzten Jahr beschlossenen Maßnahmen, deren Kosten sich nach vollständiger Einführung der Schulreform in allen Jahrgängen auf jährlich 27,934 Millionen Euro belaufen.</p>
<p>Dazu kommt die erneute Verkleinerung der Klassen in der Primarschule auf 23 und auf 19 Schülerinnen und Schüler in KESS 1 und KESS 2 Schulen, die Abschaffung des Büchergeldes und weitere Maßnahmen, die die Bürgerschaft am 9. März 2010 beschlossen hat.</p>
<p>Diese Kosten beginnen im Jahr 2010 mit 13,289 Millionen und wachsen bis zum Jahr 2016 auf dauerhaft 45,974 Millionen Euro im Jahr auf. Dabei kann unterschieden werden zwischen Kosten, die unmittelbar durch die Klassenverkleinerung entstehen und Kosten, die sich mittelbar daraus ergeben wie etwa Mehrkosten für den Schwimmunterricht oder das Projekt &#8220;Jedem Kind ein Instrument&#8221;.</p>
<p></span></p>
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		<title>Erste Festnahmen nach Messertod in der U-Bahn</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>farid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechts- und Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hamburger Polizei meldet erste Festnahmen von Tatverdächtigen der tödlichen Messerstecherei im U-Bahnhof Jungfernstieg in der Nacht zu Freitag. Offenbar sind alle Tatverdächtigen noch unter 18 Jahre, einer ist mit 16 bereits als Intensivtäter bekannt. Inwieweit die Tatverdächtigen hier bereits durch das Senatskonzept gegen Jugendgewalt angesprochen wurden, ist noch nicht bekannt.
Pressemitteilung der Polizei
Erste Reaktion aus schwarz-grünem Senat:
Am Freitagabend wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2829" class="wp-caption alignnone" style="width: 177px"><a href="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/U-Bahn-Jungfernstieg.jpg" rel="lightbox[2827]"><img class="size-thumbnail wp-image-2829" title="LuisBenavides@flickr.com" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/U-Bahn-Jungfernstieg-167x125.jpg" alt="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" width="167" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">http://creativecommons.org/ licenses/by/2.0/deed.de</p></div>
<p> Hamburger Polizei meldet erste Festnahmen von Tatverdächtigen der tödlichen Messerstecherei im U-Bahnhof Jungfernstieg in der Nacht zu Freitag. <span id="more-2827"></span>Offenbar sind alle Tatverdächtigen noch unter 18 Jahre, einer ist mit 16 bereits als Intensivtäter bekannt. Inwieweit die Tatverdächtigen hier bereits durch das Senatskonzept gegen Jugendgewalt angesprochen wurden, ist noch nicht bekannt.</p>
<p><a href="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/Pressemitteilung-der-Polizei.doc">Pressemitteilung der Polizei</a></p>
<p><strong>Erste Reaktion aus schwarz-grünem Senat:</strong></p>
<p><em>Am Freitagabend wurde ein 19-Jähriger am Jungfernstieg durch einen Stich in den Oberkörper tödlich verletzt. Zuvor war der junge Mann aus einer Tätergruppe von fünf Jugendlichen heraus angegriffen worden. Hierzu die Senatorinnen und Senatoren für Inneres, Christoph Ahlhaus, Bildung, Christa Goetsch, Justiz, Till Steffen, und Familie, Dietrich Wersich: </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Wir empfinden Entsetzen und Trauer darüber, dass eine Gruppe Jugendlicher mutwillig eine so schwerwiegende Tat begehen kann und damit so vielen Menschen Leid zufügt: dem Opfer, der Familie und den Freunden des Getöteten, aber auch den eigenen Eltern. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Auch wenn allen klar ist, dass es weder absolute Sicherheit  noch hundertprozentige Wirksamkeit von Maßnahmen geben kann, muss diese Straftat Anlass für eine kritische und konsequente Analyse sein. Wir haben daher heute unsere Behörden beauftragt, das Fallgeschehen gemeinsam aufzuarbeiten. Im Mittelpunkt werden dabei die individuellen, familiären und strafrechtlichen Vorgeschichten der Jugendlichen sowie die staatlichen Maßnahmen stehen.“</em></p>
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		<title>Senat startet Infokampagne zur Schulreform</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der schwarz-grüne Senat hat diese Woche seine Infokampagne zur Schulreform vorgestellt.
Die Schulreform steht für Vielfalt, Fortschritt und eine Kindergerechte Schule.Deswegen freue ich mich sehr über die Kampagne, die ich obendrein auch gelungen und sehr schön anzuschauen finde:
http://www.mitgeben.hamburg.de
Damit erhalten alle Hamburgerinnen und Hamburger die Gelegenheit, sich umfassend über die Inhalte der Reform zu informieren.
Bildung ist Zukunft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2818" href="http://www.farid-mueller.de/2010/05/senat-startet-infokampagne-zur-schulreform/kampagne-schulreform/"><img class="alignnone size-medium wp-image-2818" title="Kampagne Schulreform" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/Kampagne-Schulreform-315x214.jpg" alt="Kampagne Schulreform" width="315" height="214" /></a></p>
<h3>Der schwarz-grüne Senat hat diese Woche seine Infokampagne zur Schulreform vorgestellt.</h3>
<p>Die Schulreform steht für Vielfalt, Fortschritt und eine Kindergerechte Schule.<span id="more-2819"></span>Deswegen freue ich mich sehr über die Kampagne, die ich obendrein auch gelungen und sehr schön anzuschauen finde:</p>
<p><a href="http://www.mitgeben.hamburg.de">http://www.mitgeben.hamburg.de</a></p>
<p>Damit erhalten alle Hamburgerinnen und Hamburger die Gelegenheit, sich umfassend über die Inhalte der Reform zu informieren.</p>
<p>Bildung ist Zukunft. So wie bisher darf es nicht weitergehen. Deswegen werben viele Hamburger Stimmen für diese wichtige Vitaminspritze für unser Bildungssystem und für die Zukunft unserer Kinder: Manager, Kirchenleute, Ärzte, Selbständige, Lehrer.</p>
<p>Daneben wird die Reform erklärt: Mehr Lehrer, kleinere Klassen, individuelle Förderung.</p>
<p>Mein Tipp: Reinklicken und durchschmökern.</p>
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