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	<title>Farid Müller &#187; Kahrs</title>
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	<description>Farid Müller, MdHB</description>
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		<title>Tombola und Demokratie</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kahrs]]></category>
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		<description><![CDATA[
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Über die indirekte Wahl des Bundespräsidenten auch.
Aber eine Tombola zu veranstalten, damit ein Bürger als Begleitung eines Abgeordneten Zaungast bei der Bundesversammlung sein soll, finde ich befremdlich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2924" href="http://www.farid-mueller.de/2010/06/der-bessere-prasident-gauck/der-bessere-prasident/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2924" title="Der Bessere Präsident" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/Der-Bessere-Präsident-167x125.jpg" alt="Der Bessere Präsident" width="167" height="125" /></a></p>
<h3>Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Über die indirekte Wahl des Bundespräsidenten auch.</h3>
<p>Aber eine Tombola zu veranstalten, damit ein Bürger als Begleitung eines Abgeordneten Zaungast bei der Bundesversammlung sein soll, finde ich befremdlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie käuflich ist die FDP?</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2010/01/wie-kauflich-ist-die-fdp/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 12:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>farid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rechts- und Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kahrs]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir brauchen eine Beschränkung von Firmenspenden
Diese Frage stellt sich erneut, als diese Woche bekannt wurde, dass FDP und CSU jeweils 1 Mio. Euro (!) Spende vom Mövenpick Hotelkonzern erhielten.
Der Dank für das MWST Geschenk von Schwarz-Gelb zum Jahreswechsel. &#8220;Verpackt&#8221; in dem Namen &#8220;Wachstumsbeschleunigungsgesetz&#8220;, gegen welches wir Grünen mit der Hamburger CDU im Bundesrat gestimmt haben.
Hotelgäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/FDP_Spendenschein.JPG" rel="lightbox[2336]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2320" title="FDP_Spendenschein" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/FDP_Spendenschein-315x216.jpg" alt="FDP_Spendenschein" width="315" height="216" /></a></p>
<h3>Wir brauchen eine Beschränkung von Firmenspenden</h3>
<p>Diese Frage stellt sich erneut, als diese Woche bekannt wurde, dass FDP und CSU jeweils 1 Mio. Euro (!) Spende vom Mövenpick Hotelkonzern erhielten.<span id="more-2336"></span></p>
<p>Der Dank für das MWST Geschenk von Schwarz-Gelb zum Jahreswechsel. &#8220;Verpackt&#8221; in dem Namen &#8220;<strong>Wachstumsbeschleunigungsgesetz</strong>&#8220;, gegen welches wir Grünen mit der Hamburger CDU im Bundesrat gestimmt haben.</p>
<p>Hotelgäste werden selten etwas von der MWST-Senkung von 19 % auf 7 % haben, denn die meisten Hotels werden diese Steuererleichterung nicht weitergeben.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich wiedermal die Frage nach dem Spendenskandal der CDU und den Diskussionen um Rüstungsspenden im Zusammenhang mit Johannes Kahrs und die SPD-Mitte in der Vergangenheit, ob Firmenspenden nicht begrenzt oder ganz abgeschafft werden sollten.</p>
<p>Ich schliesse mich da dem Vorschlag meines Kollegen Volker Beck im Bundestag an:<span lang="DE"> </span></p>
<p>Wir brauchen klare Obergrenzen, damit durch Großspenden nicht falsche Anreize für Parteien geschaffen werden. Es gibt Überlegungen, Spenden an eine Partei auf einen jährlichen Betrag von bis zu 100.000 Euro zu begrenzen. Beck kündigte eine Gesetzesinitiative von uns Grünen im Bundestag noch in dieser Wahlperiode zu dem Thema an.</p>
<p>Ganz Firmenspenden zu verbieten macht wahrscheinlich wenig Sinn, da Firmen immer einen Weg finden, Einfluss zu kaufen. Bei einer Begrenzung bleibt dieser Vorgang wenigstens noch etwas transparent, Schreiber lässt grüßen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kahrs ganz klar für und gegen Internetsperren</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2009/12/kahrs-ganz-klar-fur-und-gegen-internetsperren/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rechts- und Innenpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Kahrs hat wieder einmal Position bezogen: Er ist ganz klar für und gegen Internetsperren.
Donnerstag, 18. Juni, Bundestag: Die Große Koalition setzt das Gesetz für Internetsperren durch. Unter dem Vorwand der Verbrechensbekämpfung wird ein Überwachungsgebilde konstruiert, das schon damals viele für verfassungswidrig halten &#8211; jedenfalls aber für unwirksam und schädlich.
Im November verweigert denn auch Bundespräsident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-2095" href="http://www.farid-mueller.de/2009/12/kahrs-ganz-klar-fur-und-gegen-internetsperren/stoppseite-internetpornografie/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2095" title="Stoppseite Internetpornografie BKA Sperre Zugangserschwerungsgesetz" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/BKA-Stopp-Internet-167x125.jpg" alt="Stoppseite Internetpornografie BKA Sperre Zugangserschwerungsgesetz" width="167" height="125" /></a></h3>
<h3>Johannes Kahrs hat wieder einmal Position bezogen: Er ist ganz klar für und gegen Internetsperren.</h3>
<p>Donnerstag, 18. Juni, Bundestag: Die Große Koalition setzt das Gesetz für Internetsperren durch. Unter dem Vorwand der Verbrechensbekämpfung wird ein Überwachungsgebilde konstruiert, das schon damals viele für verfassungswidrig halten &#8211; jedenfalls aber für unwirksam und schädlich.<span id="more-2093"></span></p>
<p>Im November verweigert denn auch Bundespräsident Köhler seine Unterschrift unter dem Gesetz.</p>
<p>Die Hand dafür gehoben hat aber an jenem Donnerstag der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs. Er stimmt dafür.</p>
<p>Am 13. Dezember, selbst Schwarz-Gelb hat sich mittlerweile darauf verständigt, das Gesetz nicht anzuwenden, die Kehrtwende. Unter der Überschrift &#8220;SPD nun gegen Internetsperren&#8221; versucht Kahrs nun, sich als heimlichen Oppositionellen gegen die Internetsperren zu inszenieren.</p>
<p>Sehr heimlich. Noch im Juli gab Kahrs zu, dass er das Gesetz <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/johannes_kahrs-650-5510--f196190.html" target="_blank">nicht für eine Gewissensentscheidung</a> gehalten habe und machte sich über die Sorge vor neuer Internetzensur damit lustig, dass er ausführte: &#8220;Mit der gleichen Logik könnte man auch die Tatsache, daß der Staat Gefängnisse baut und unterhält, als Vorbereitung für die massenhafte Festnahme politischer Gegner ansehen. Das geht schlicht und ergreifend an der Realität vorbei.&#8221;</p>
<p>Am 13. Dezember, als frischgebackener Oppositionsabgeordneter findet Kahrs dann &#8220;Es darf keine Zensur im Internet stattfinden&#8221; und freut sich, dass das Gesetz, dem er selbst nicht zugestimmt hat, &#8220;momentan nicht eingesetzt wird&#8221;.</p>
<p>Nichts gegen Kehrtwenden in der Politik. Aber irgendwie sollte doch noch erkennbar sein, wofür ein Abgeordneter steht &#8211; und nicht bloß, ob er gerade in der Opposition oder im Opportunismus ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SPIEGEL: SPD-Kahrs und die Rüstungslobby</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2009/12/spiegel-spd-kahrs-und-die-ruestungslobby/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Kahrs]]></category>
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		<description><![CDATA[Johannes Kahrs soll einen Beschluss zur Anschaffung von dringend benötigten Patrouillenfahrzeugen verzögert haben.
Der SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe auf S. 43, dass der SPD-Bundestagsabgeordnete dazu beigetragen haben soll, dass die Chancen der Rüstungsfirma Krauss-Maffei auf einen lukrativen Auftrag gestiegen sind.
In Afghanistan werden dringend gut geschützte Patrouillenfahrzeuge benötigt. Das zeigt ein Anschlag von Ende August 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_489" class="wp-caption alignnone" style="width: 177px"><a rel="attachment wp-att-489" href="http://www.farid-mueller.de/2009/12/spiegel-spd-kahrs-und-die-ruestungslobby/schutzenpanzer/"><img class="size-thumbnail wp-image-489" title="Schützenpanzer Krauss Maffei Rheinmetall Rüstung Krieg Waffe" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/schützenpanzer-167x125.jpg" alt="funky1opti@flick.com http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" width="167" height="125" /></a><p class="wp-caption-text">funky1opti@flick.com http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de</p></div>
<h3>Johannes Kahrs soll einen Beschluss zur Anschaffung von dringend benötigten Patrouillenfahrzeugen verzögert haben.</h3>
<p>Der SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe auf S. 43, dass der SPD-Bundestagsabgeordnete dazu beigetragen haben soll, dass die Chancen der Rüstungsfirma Krauss-Maffei auf einen lukrativen Auftrag gestiegen sind.<span id="more-2063"></span></p>
<p>In Afghanistan werden dringend gut geschützte Patrouillenfahrzeuge benötigt. Das zeigt ein Anschlag von Ende August 2009 auf das mangelhaft geschützten Fahrzeug „Wolf“, bei dem vier Bundeswehrangehörige verletzt wurden – einer von ihnen so schwer, dass er später seinen Verletzungen erlag.</p>
<p>Genau diesen Typ „Wolf“ habe die Bundeswehr gegen 2000 „Eagle IV“ der Firma Mowag austauschen wollen – Wert des Geschäfts: 800 Millionen</p>
<p>Der Rüstungsproduzent Kraus-Maffei sei nicht zum Zug gekommen, weil Kraus-Maffei damals noch kein entsprechendes Fahrzeug im Programm gehabt habe.</p>
<p><strong>Für Kraus-Maffei sei es deshalb von Vorteil gewesen, wenn die Kaufentscheidung verzögert würde.</strong> In diesem Fall hätte Kraus-Maffei ein eigenes Fahrzeug entwickeln können.</p>
<p><strong>Der SPIEGEL berichtet, dass Johannes Kahrs großes Interesse gezeigt habe, die „Eagle IV“-Entscheidung zu verzögern</strong>. Gleichzeitig weist der SPIEGEL darauf hin, dass Kahrs „aktives Mitglied im Lobbyzirkel Förderkreis Deutsches Heer und <strong>Nutznießer mehrerer vierstelliger Spenden der deutschen Panzerbauer</strong> an seinen SPD-Bezirk Hamburg-Mitte“ gewesen sei.</p>
<p>Obwohl der Beschaffungsantrag am 22. Mai dem Bundestag vorgelegen habe, hätte es noch bis zum November gedauert, bis der Beschluss gefallen sei. Und weil es nur einen Beschluss über 198 Fahrzeuge gegeben habe, würden weitere Kontingente, insgesamt 400 Fahrzeuge, erst 2010 ausgeschrieben. Bis dahin sei Krauss-Maffei wieder im Spiel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Farid Müller zum Wahlergebnis in Hamburg-Mitte</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2009/09/farid-muller-zum-wahlergebnis-in-hamburg-mitte/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
 
Goliath Kahrs wankt
Farid Müller zum Wahlausgang in Hamburg-Mitte
Mit 15 % minus hat Johannes Kahrs so viele Stimmen verloren, wie kein anderer Hamburger Abgeordneter der SPD. Das zeigt: Die Menschen in Mitte und Barmbek-Uhlenhorst gehen auf Distanz zu einem Abgeordneten, der Machtinteressen vor Bürgerinteressen stellt.

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Mit 16,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><a rel="attachment wp-att-853" href="http://www.farid-mueller.de/vita/f_m_29-04-09_133/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-853" title="Farid Müller ohne Krawatte Internetfoto" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/F_M_29.04.09_133-167x125.jpg" alt="Farid Müller ohne Krawatte Internetfoto" width="167" height="125" /></a></span></div>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"> </span></div>
<h3><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Goliath Kahrs wankt</span></h3>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Farid Müller zum Wahlausgang in Hamburg-Mitte<span id="more-1625"></span></span></div>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Mit 15 % minus hat Johannes Kahrs so viele Stimmen verloren, wie kein anderer Hamburger Abgeordneter der SPD. Das zeigt: Die Menschen in Mitte und Barmbek-Uhlenhorst gehen auf <strong>Distanz zu einem Abgeordneten, der Machtinteressen vor Bürgerinteressen stellt</strong>.</span></div>
<div></div>
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<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><br />
</span></div>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Mit 16,5 % haben mir und den Grünen mehr als 27.000 Menschen das Vertrauen geschenkt. Das ist, nach Krista Sager, <strong>das beste Ergebnis, das die GAL jemals in einem Direktwahlkreis erzielt hat</strong>. Bei den Zweitstimmen haben wir uns in Mitte um 1,3 % über dem Landesdurchschnitt auf 16,9 % verbessern können. Damit sind wir Grüne in Mitte weiter starke Dritte Kraft.</span></div>
<div></div>
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<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><br />
</span></div>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Und das aus eigener Kraft, denn diesmal gab es, anders als noch 2005, keine Leihstimmen der SPD für eine Zurückhaltung bei den Erststimmen. Insofern ist dieses Ergebnis besonders wertvoll, weil es zeigt, <strong>dass wir Grüne auch ohne die SPD stark sind</strong>.</span></div>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Für das von den Wählerinnen und Wählern gezeigte Vertrauen danke ich von Herzen. Ich werde es nutzen, um mich noch stärker für die Bürgerinteressen in Hamburg-Mitte einzusetzen.</span></div>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Besonders danke ich auch den <strong>Mitgliedern der GAL Hamburg-Mitte</strong> für Ihren herausragendes Engagement.</span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kahrs über Mitte: &#8220;Alles meins!&#8221;</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2009/09/kahrs-uber-mitte-alles-meins/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ein neuer Abendblatt-Artikel berichtet über die Bundestagskandidaten in Hamburg-Mitte.
Kahrs wichtigste Botschaft: &#8220;Alles meins&#8221;.
Leider übersieht der amtierende Abgeordnete dabei, dass sein Wahlkreis nicht nur Teile des Bezirks Hamburg-Mitte umfasst, sondern auch von Altona (Schanze), Wandsbek (Eilbek) und Nord (Barmbek, Uhlenhorst und Dulsberg.
Überhaupt bringt Kahrs fragwürdige Statements. So reklamiert er für sich, Reparaturbetrieb für Kommunalpolitik zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1555" href="http://www.farid-mueller.de/2009/09/kahrs-uber-mitte-alles-meins/p1010911/"><img class="alignnone size-full wp-image-1555" title="Kahrs über Mitte: Alles meins" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/P1010911.JPG" alt="Kahrs über Mitte: Alles meins" width="306" height="140" /></a></p>
<h3>Ein neuer Abendblatt-Artikel berichtet über die Bundestagskandidaten in Hamburg-Mitte.</h3>
<p>Kahrs wichtigste Botschaft: &#8220;Alles meins&#8221;.<span id="more-1554"></span></p>
<p>Leider übersieht der amtierende Abgeordnete dabei, dass sein Wahlkreis nicht nur Teile des Bezirks Hamburg-Mitte umfasst, sondern auch von Altona (Schanze), Wandsbek (Eilbek) und Nord (Barmbek, Uhlenhorst und Dulsberg.</p>
<p>Überhaupt bringt Kahrs fragwürdige Statements. So reklamiert er für sich, Reparaturbetrieb für Kommunalpolitik zu sein. <strong>Das finde ich ein seltsames Aufgabenverständnis für einen Bundestagsabgeordneten.</strong> Und es zeigt, dass das Vertrauen zur dortigen SPD-GAL-Koalition offenbar nicht sehr groß ist.</p>
<p>Am meisten empört mich aber, dass Kahrs auf einmal die wichtigen bundespolitischen Themen wie die Atomkraft und den Mindestlohn entdeckt &#8211; <strong>nachdem er vier Jahre lang in Berlin Zeit gehabt hätte, hier eine ordentliche Politik zu machen</strong>.</p>
<p><a href="http://tinyurl.com/m9m69r" target="_blank">Den ganzen Abendblatt-Artikel finden Sie hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere Regierungschancen</title>
		<link>http://www.farid-mueller.de/2009/09/unsere-regierungschancen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Farid]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kahrs]]></category>
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		<description><![CDATA[if(typeof Kyte != "undefined") var kyteplayer_4f2ff39a5a751 = new Kyte.Player("channels/334068/566785", { height:350, width:425})
Vier Tage vor der Wahl gibt es viele offene Fragen.
Wie verhindere ich Schwarz-Gelb? Sollte ich Erst- und Zweitstimme splitten?
Ich möchte vier der wichtigsten Fragen beantworten.
1. Welche Chance auf eine Regierungsbeteiligung haben die Grünen?
Wenn wir Grüne Dritte Kraft werden, dann stehen unsere Chancen auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript">if(typeof Kyte != "undefined") var kyteplayer_4f2ff39a5ce6a = new Kyte.Player("channels/334068/566785", { height:350, width:425})</script></p>
<h3>Vier Tage vor der Wahl gibt es viele offene Fragen.</h3>
<p>Wie verhindere ich Schwarz-Gelb? Sollte ich Erst- und Zweitstimme splitten?<span id="more-1517"></span></p>
<p>Ich möchte vier der wichtigsten Fragen beantworten.</p>
<h3>1. Welche Chance auf eine Regierungsbeteiligung haben die Grünen?</h3>
<p>Wenn wir Grüne Dritte Kraft werden, dann stehen unsere Chancen auf eine Regierungsbeteiligung sehr gut. <strong>Die wahrscheinlichste Koalition wird dann die Ampel, also eine Koalition aus SPD, Grünen und FDP sein.</strong></p>
<p>Dass die FDP Schwarz-Gelb will, ist bekannt. Aber dafür wird es nicht reichen. Deswegen gehe ich fest davon aus, dass die FDP rasch nach dem Wahltag eine Regierungsoption gemeinsam mit Grün und Rot nutzen wird.</p>
<h3>2. Welche Partei muss ich wählen, um Schwarz-Gelb zu verhindern?</h3>
<p>Die Grünen – oder die SPD. <strong>Nur ist eine Stimme für die SPD nicht nur eine Stimme gegen Schwarz-Gelb, sondern auch eine Stimme für die Große Koalition.</strong> Wer also eine moderne Politik will, kann nur die Grünen wählen.</p>
<h3>3. Wem soll ich meine Erststimme geben?</h3>
<p>1998, 2002 und 2005 haben diejenigen, die Rot-Grün wollten, oft ihre Zweitstimme den Grünen und die Erststimme der SPD gegeben. Leider wird Rot-Grün im 5-Parteiensystem keine eigene Mehrheit mehr haben. Deswegen macht ein Stimmensplitting Erststimme Rot und Zweistimme GRÜN keinen Sinn mehr. Der SPD-Kandidat nimmt nämlich die grünen Stimmen in eine Große Koalition mit.</p>
<p><strong>Dass daraus keine moderne und ökologische Politik wird, haben wir die letzten vier Jahre erleben müssen.</strong> Was die Überhangmandate betrifft, so müssen wir der SPD mit der Erststimme nicht auch noch den Weg in die Große Koalition ebnen.</p>
<h3>4. Wieso macht eigentlich ein GRÜNER Wahlkampf gegen einen SPD-Mann?</h3>
<p>Im Wahlkreis Hamburg Mitte/Barmbek/Uhlenhorst/Eilbek gibt es eine besondere Situation. <strong>Der Mandatsinhaber Johannes Kahrs verkörpert  als rechter Sozialdemokrat wie kein anderer die Symbiose von SPD und CDU.</strong> Er verspricht linke Politik, macht aber dann genau das Gegenteil.</p>
<p>Kahrs ist außerdem in viele SPD-interne Auseinandersetzungen verstrickt. Dieser Wahlkreis hat einen Bundestagsabgeordneten verdient, der wirklich rot-grüne Politik in Berlin vertritt.</p>
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		<title>Wahl-Check Müller/Kahrs</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Farid]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[
Frisch eingetroffen
Radio Hamburg, Bild, Hamburg1, und Oldie95 stellen nacheinander die Direktkandidaten in den Hamburger Bundestagswahlkreisen vor.
Heute kommen die Bewerber für den Wahlkreis Hamburg-Mitte zu Wort.
Ich finde das eine gute und schnelle Wahlhilfe. Die Fragen sind sachlich und durch die Zeitbegrenzung der Antworten auf eine Minute wird man daran gehindert, drumrumzureden.
Den gesamten Wahlcheck finde Sie hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1513" href="http://www.farid-mueller.de/2009/09/wahl-check-mullerkahrs/clip_image002/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1513" title="Bild.de Wahlcheck" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/clip_image002-167x125.jpg" alt="Bild.de Wahlcheck" width="167" height="125" /></a></p>
<h3>Frisch eingetroffen</h3>
<p>Radio Hamburg, Bild, Hamburg1, und Oldie95 stellen nacheinander die Direktkandidaten in den Hamburger Bundestagswahlkreisen vor.<span id="more-1512"></span></p>
<p>Heute kommen die Bewerber für den Wahlkreis Hamburg-Mitte zu Wort.</p>
<p>Ich finde das eine gute und schnelle Wahlhilfe. Die Fragen sind sachlich und durch die Zeitbegrenzung der Antworten auf eine Minute wird man daran gehindert, drumrumzureden.</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/aktuell/2009/09/22/wahl-check/in-nur-60-sekunden-wahlkreis-hamburg-mitte.html" target="_blank">Den gesamten Wahlcheck finde Sie hier</a>.</p>
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		<title>Spiegel.de: &#8220;Wer eine Große Koalition will, sollte SPD wählen.&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 17:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kahrs]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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Spiegel.de analysiert die Koalitionsoptionen.
Und kommt zum Schluss: &#8220;Wer eine Große Koalition will, sollte SPD wählen.&#8220;Diese Analyse erklärt, warum vor wenigen Tagen SPD-Bundesvize Peer Steinbrück für die Fortsetzung der Großen Koalition warb.
Und auch Johannes Kahrs sagte im Deutschlandradio: &#8220;Eine Fortsetzung einer Koalition zwischen demokratischen Parteien ist nie ein Unglück.&#8221; Und weiter: &#8220;Und wenn es dann die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-1469" href="http://www.farid-mueller.de/2009/09/spiegel-de-wer-eine-grose-koalition-will-sollte-spd-wahlen/web-stoerer/"><img class="alignnone size-full wp-image-1469" title="Web-Stoerer" src="http://www.farid-mueller.de/wp-content/uploads/Web-Stoerer.gif" alt="Web-Stoerer" width="200" height="145" /></a></h3>
<h3>Spiegel.de analysiert die Koalitionsoptionen.</h3>
<p>Und kommt zum Schluss: &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,650107,00.html" target="_blank">Wer eine Große Koalition will, sollte SPD wählen.</a>&#8220;<span id="more-1482"></span>Diese Analyse erklärt, warum vor wenigen Tagen <a href="http://www.farid-mueller.de/2009/09/steinbruck-fur-grose-koalition/#more-1378">SPD-Bundesvize Peer Steinbrück für die Fortsetzung der Großen Koalition warb</a>.</p>
<p>Und auch <strong>Johannes Kahrs sagte im Deutschlandradio</strong>: &#8220;Eine Fortsetzung einer Koalition zwischen demokratischen Parteien ist nie ein Unglück.&#8221; Und weiter: &#8220;Und wenn es dann die letztmögliche Option ist, dann muss man über alles reden.&#8221;</p>
<p>Offenbar glaubt niemand in der SPD noch so recht an einen Sieg der eigenen Partei.</p>
<p>Deswegen gilt: Wer will, dass die Große Koaliton beendet und das Schwarz-Gelb verhindert wird, muss die Grünen wählen &#8211; <strong>bei dieser Wahl mit der Erst- und der Zweitstimme</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ja zum NPD-Verbot – Nein zu SPD-Wahlkampfgetöse</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechts- und Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kahrs]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[if(typeof Kyte != "undefined") var kyteplayer_4f2ff39a6439c = new Kyte.Player("channels/334068/563318", { height:350, width:425}) 
Ich habe mich gestern ohne Wenn und Aber für ein NPD-Verbot ausgesprochen.
Kritisiert habe ich allerdings den allzu beliebigen Umgang der Hamburger SPD mit dem Thema.

Seit vier Jahren regiert die SPD nun in Berlin mit der CDU. Da hätte sie längst einen Verbotsantrag in Karlsruhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><script type="text/javascript">if(typeof Kyte != "undefined") var kyteplayer_4f2ff39a66bf1 = new Kyte.Player("channels/334068/563318", { height:350, width:425})</script> </h3>
<h3>Ich habe mich gestern ohne Wenn und Aber für ein NPD-Verbot ausgesprochen.</h3>
<p>Kritisiert habe ich allerdings den allzu beliebigen Umgang der Hamburger SPD mit dem Thema.</p>
<p><span id="more-1423"></span></p>
<p><strong>Seit vier Jahren regiert die SPD nun in Berlin mit der CDU. Da hätte sie längst einen Verbotsantrag in Karlsruhe einreichen können.</strong></p>
<p>Weder die Hamburger Bürgerschaft noch der Hamburger Senat dürfen nach dem Grundgesetz einen solchen Antrag stellen. <strong>Deshalb ist es traurig, wenn der engagierte Kampf gegen den Rechtsextremis in Hamburg auf so platte Weise für Wahlkampfzwecke missbraucht wird. </strong></p>
<p>Wenn Johannes Kahrs auf seinen Wahlplakaten fröhlich &#8220;NPD-Verbot jetzt&#8221; fordert, ohne als Bundestagsabgeordneter einen Verbotsantrag durchgesetzt zu haben, dann ist das mehr als dreist.</p>
<p>Wir Grüne jedenfalls wollen einen Verbotsantrag, der seriös vorbereitet ist und klare Erfolgsaussichten hat. Eine zweite Niederlage in Karlsruhewürde wäre nur Wasser auf die Mühlen der Nazis.</p>
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