22. Januar 2012 
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Fotos vom buntesten Empfang Hamburgs

Neujahrsempfang 2012

Neujahrsempfang 2012

GAL-Neujahrsempfang mit 1.200 Gästen so groß wie nie

Zum GAL-Neujahrsempfang am 20. Januar 2012 im Hamburger Rathaus strömten 1.200 Gäste und feierten ausgelassen das neue Jahr 2012. Der Erste Bürgermeister Olaf Scholz, die Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit, die US-Generalkonsulin Patersen und auch Theaterintendant Corny Littmann waren dabei.

2. Januar 2012 
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Willkommen zum Neujahrsempfang 2012!

Großer Festsaal im Rathaus mit Regenbogenfahnen

Großer Festsaal im Rathaus mit Regenbogenfahnen

Farid Müller und Fraktion laden zum Neujahrsempfang ins Rathaus

Am 20. Januar 2012, 19:30 Uhr ist es wieder soweit, die GAL-Bürgerschaftsfraktion mit Farid Müller laden zum traditionellen Neujahrsempfang ins Rathaus ein. Mit dabei wieder die Wunderbar für die Musik und zum Weiterfeiern, das Cafe Gnosa zum Vor- und Nachfeiern, die Jungs vom AIDS-Präventionsprojekt Hein & Fiete für das Catering und unendliche viele Gäste….

Als Gastredner erwarten wir den Fraktionsvorsitzenden  und Spitzenkandidaten Robert Habeck der schleswig–holsteinischen Grünen aus Kiel. Anja Hajduk, Ex-Senatorin und stellv. Fraktionsvorsitzende der GAL-Bürgerschaftsfraktionen werden mit mir das grün politische Jahr 2012 einläuten. Nach den Reden ist bei Sekt und Häppchen Raum für Plauderei. DJ Mika aus der Wunderbar wird den Empfang musikalisch begleiten.

Impressionen vom GAL-Neujahrsempfang 2011

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Foto Carsten, Pip und Farid beim Neujahrsempfang 2011

Foto Carsten, Pip und Farid beim Neujahrsempfang 2011

Um Anmeldung wird gebeten bis Dienstag, den 17. Januar 2012: Britta Pläschke, Tel. 040-42831-1397 oder info@gal-fraktion.de

Christian, Carsten und Farid beim Neujahrsempfang 2011

Christian, Carsten und Farid beim Neujahrsempfang 2011

Wer gerne seine Neujahrseinladung demnächst direkt erhalten möchte, kann in den Abgeordnetenbüro-Verteiler Farid Müller aufgenommen werden und sendet bitte seine Mail- und Postadresse an farid.mueller@gal-fraktion.de; Stichwort ‘Neujahrsempfang’.

Mehr Fotos vom letzten Neujahrsempfang können über folgenden Link eingesehen werden:

22. November 2011 
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Haushalt 2011/12: Lesbisch-schwule Jugendarbeit stärken

Jugendzentrum anyway Köln

Jugendzentrum anyway Köln

GAL-Bürgerschaftsfraktion setzt sich einzige Partei für mehr Mittel ein

Ab Dienstag, den 22. November wird die Hamburger Bürgerschaft innerhalb von drei Tagen den Haushalt 2011/12 des Bundeslandes Hamburg beschließen. Gleich am Dienstag, 22. November werden die Abgeordneten über den einzigen Haushaltsantrag im Rahmen der Homopolitik entscheiden.Nach Regierungsübernahme der SPD im Februar 2011 gibt es im Bereich der Jugendarbeit für Lesben und Schwule mehr Fragezeichen als Antworten. Immerhin hat die SPD die von uns Grünen bereitgestellte Mittelerhöhung von 65.000€ für die schwule Jugendarbeit nicht gestrichen. Leider aber den Verwendungszweck geändert, jetzt sollen die 65.000€ auch noch für lesbische Jugendliche verwendet werden. Also die Mittelverwendung für den gleichen Betrag ausgeweitet.

Wir Grüne meinen, dass lesbische Jugendarbeit nicht auf Kosten der schwulen gestärkt werden sollte und haben daher einen gedeckten Haushaltsantrag eingebracht, der die Mittel für das JungLesbenZentrum Intervention um ca. 20.000€ erhöht. Aus einer Kleinen Anfrage an den Senat war hervorgegangen, dass dieses Zentrum eben genau diese Summe auch beantragt hat.

Wir bedauern sehr, dass die SPD-Senatorin Schiedeck nicht den Willen oder die Kraft hat, den von uns Grünen erkämpften Zusatzbetrag von 65.000€ noch einmal für die lesbische Jugendarbeit zu erhöhen. Deshalb haben wir nun selbst diesen Antrag eingebracht und hoffen auf eine Mehrheit in der Bürgerschaft. Wer gestalten will, muss auch die Mittel dafür erkämpfen. Da der Bürgerschaft aber bis heute kein Konzept für die zukünftige lesbisch-schwule Jugendarbeit vorliegt, muss man annehmen, dass der SPD-Gestaltungswille sich hier in Grenzen hält….

Insgesamt scheint sich aber bei der lesbisch-schwulen Jugendarbeit, ein Gezeitenwechsel einzustellen. Bis 2008 war Intervention nicht bereit, über eine gemeinsame lesbisch-schwule Jugendarbeit nachzudenken. Das ändert sich nun gerade, und das öffnet nun den Weg für ein gemeinsames lesbisch-schwules Jugendzentrum, möglicherweise ergänzt um Transgender-Jugendliche.

Andere Städte wie u.a. Köln, München, Berlin sind diesen Weg schon gegangen, es ist gut, dass dieser Weg jetzt auch in Hamburg geebnet wird. Am Ende bedarf es hier eines neuen Konzeptes und einer Zusammenlegung der Mittel, um ein entsprechendes Jugendzentrum zu ermöglichen. Dafür werden wir Grüne uns jedenfalls einsetzen.

Infos:

Antrag für Mittelerhöhung der lesb.schwule Jugendarbeit

Kleine Anfrage an den Senat zum schwulen Jugendzentrum

Ältere Posts dazu:

Schwules Jugendzentrum

SPD verabschiedet sich vom schwulen Jugendzentrum

Presse:

Hinnerk zum GAL-Haushaltsantrag

4. August 2011 
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Gay St.Petersburg in Hamburg

St.Petersburg zu Besuch in Hamburg

St.Petersburg zu Besuch in Hamburg

Schwul-lesbische Bürgerrechtler im Rathaus

Zum Christopher-Street-Day (CSD) besuchen schwul-lesbische Bürgerrechtler aus der Partnerstadt St.Petersburg die Hansestadt. Die Vertreter der Fraktionen von Linke, FDP, SPD und Grünen trafen sich zum Meinungsaustausch mit den Aktivisten im Rathaus.Das war ein Besuch, den es zur zeit umgekehrt im Rathaus St.Petersburg nicht geben dürfte, schwule und lesbische Aktivisten in der Duma von St.Petersburg? Undenkbar!  Auf Einladung der Stadt (noch unter Schwarz-Grün in die Wege geleitet) war es aber umgekehrt sehr wohl möglich!

Auf Anregung des Lesben- und Schwulenverbandes bat ich die Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen zum Meinungsaustausch mit den Gästen aus St.Petersburg ins Rathaus. Mit dabei waren auch noch Mitarbeiter des Deutsch-Russischen Jugendaustausches und Mitarbeiter der Senatskanzlei im Bereich Städtepartnerschaft und Hamburg Pride e.V. als Veranstalter des Hamburger CSD.

Die Bürgerrechtler aus St.Petersburg haben uns Parlamentarier gebeten, bei der Formulierung eines neuen Memorandums der Stadtepartnerschaft Hamburg-St.Petersburg auch dafür zu sorgen, dass schwul-lesbische Belange dort explizit aufgenommen werden. Alle anwesenden Fraktionsvertreter haben hier Unterstützung signalisiert.

Die ist auch bitter nötig, denn der Schwulenhass (Homophobie) in St.Petersburg ist enorm und die Politik verhindert gerne mal Demos und Sichtbarkeit von Schwulen, Lesben und Transgender. Doch nur diese Sichtbarkeit wird auch zur Akzeptanz benötigt. Auch hier bedarf es deutliche Worte aus Hamburg, das Verbot von CSDs oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen der schwul-lesbischen Community ist nicht akzeptabel.

Wir Parlamentarier überlegen jetzt, mit einem übergreifenden Antrag in der Bürgerschaft den SPD-Senat bei den Verhandlungen eines neuen Memorandums inkl. Schwule & Lesben “zu unterstützen”.

2. August 2011 
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Großer Andrang im Rathaus

Cristina, Valery Pearl & Farid Müller

Cristina, Valery Pearl & Farid Müller

10 Jahre Homo-Ehe – über 400 Gäste kamen und feierten

Großer Andrang gestern Abend zum 10. Jahrestag der Homo-Ehe in Deutschland im Hamburger Rathaus. Auf Einladung meiner Fraktion kamen Volker Beck aus Berlin, die ersten Paare von der Massentrauung aus 2001 und viele andere, die diesen Tag mit uns feiern wollten.“Historisch” war das Wort des Abends, und es stimmte, die Einführung des Lebenspartnerschaftsgesetzes im Jahr 2001 durch die damalige rot-grüne Mehrheit im Bundestag war ein der großen Erfolge der damaligen Regierungskoalition. Und es war ein gesellschaftlicher Umbruch, den man viel zu selten mit erlebt.
Dementsprechend viele Hamburgerinnen und Hamburger folgten gestern Abend der Einladung der GAL-Bürgerschaftsfraktion feierten das Erreichte und forderten endlich die rechtliche Gleichstellung!
Cristina, Travestiestar aus dem Pulverfass (zur zeit auf der Bühne des Engelsaals zu sehen und zu hören), brachte die Stimmung zum Kochen, der Sommeranfang war schon gestern im Rathaus zu spüren, durch den Andrang war der Kaisersaal erwärmt….
Viele bekannte Gesichter trafen sich gestern, Rainer Ehlers, geborener Jarchow und frisch verpartnert, Corny Littmann, Christa Goetsch, 2.Bürgermeisterin a.D.; Anja Hajduk, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Senatorin a.D; Sabine Rossbach, Direktorin des NDR-Landesfunkhaus Hamburg, Ulf Ansorge, Moderator Sat1 Hamburg und und und, die Bilder vom Abend folgen bald hier auf dieser Seite.
1. August 2011 
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Heute:10 Jahre Homo-Ehe!

Homo Ehe 01

Rekordanmeldung für GAL-Rathausempfang

Heute feiert Deutschland 10 Jahre Homo-Ehe und Hamburg kann stolz auf seinen Anteil daran sein. Der Ansturm auf unseren heutigen Rathausempfang anläßlich dieses Jahrestages zeigt die Bedeutung dieser gesellschaftlichen Erneuerung. Als Gastredner erwarten wir heute Volker Beck aus Berlin, Videos von damals erinnern an die Massentrauung im Rathaus Altona, Cristina aus dem Pulverfass singt Lieder über die Liebe und es wartet eine kleine Überraschung auf die Paare von damals, die heute ihren 10. Hochzeitstag im Hamburger Rathaus feiern.

Wir können zurzeit keine Anmeldungen mehr annehmen, mit 400 gemeldeten Gästen platzt der Kaisersaal schon jetzt aus allen Nähten. Für alle die nicht dabei sein können, veröffentlichen wir morgen natürlich die schönsten Fotos von diesem Event.

Aktuelle Pressemeldungen zu 10 Jahren Homo-Ehe:

Farid Müller fordert gleiche Rechte für Homosexuelle

26. Juli 2011 
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Mein Open Air Kino Tipp:

Foto: Lesbisch-Schwule Filmtage

“MILK” – Sean Penn holt als schwuler Stadtabgeordneter einen Oscar

Mein Open Air Kino Tipp zum Start in die Christopher-Street-Day Woche 2011: Die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg zeigen am 31. Juli 2011, ab 21:30 Uhr „Milk“  in Kooperation mit dem LSVD Hamburg e.V. und Hamburg Pride als Open Air – Vergnügen im Schanzenpark. Picknickkorb nicht vergessen.

Harvey Milk wurde nach mehreren  erfolglosen Anläufen 1977 als erster offen schwuler Mann in den Stadtrat von San Francisco gewählt. Der charismatische Kämpfer für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben macht sich mit den vielen Initiativen, die er sofort anstößt, nicht nur Freunde. Nach gerade einmal  einem Jahr im Amt wird er von seinem Kollegen Dan White erschossen.

Foto: Lesbisch-Schwule Filmtage

Sein Mord löste landesweit Demonstrationen und Unruhen von Bürgerrechtlern und vielen Lesben und Schwulen aus. Inzwischen gibt es in den USA sehr viele offen lesbische und schwule Abgeordnete auf allen Ebenen des förderalen Staates USA. Sie alle müssen sich dem Mehrheitswahlrecht in Wahlkreisen stellen, nur die Kandidatin oder der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt.

Also, wenn es nicht regnen sollte, kommt alle zahlreich, so einen Film open air zu sehen, ist etwas ganz anderes als im Kino. Ich bin jedenfalls vor Ort und freue mich auf einen tollen Filmabend.

Ort: ARRIBA – Das Picknick Open Air Kino im Schanzenpark, 21:30 Uhr

Einlass: 20:30 Uhr

Eintritt:7 €, ermäßigt 6 €

USA 2008, 128′, Regie Gus van Sant, Deutsche Fassung – in der Titelrolle: ein überragender Sean Penn.

Ältere Posts zum Thema:

20. Lesbisch-schwulen Filmtage starten

18. Juli 2011 
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Schwules Jugendzentrum

Jugendzentrum anyway Köln

Jugendzentrum anyway Köln

SPD schlingert ohne Konzept

Die Zukunft des von Schwarz-Grün geplanten schwulen Jugendzentrums ist weiter offen. Dies ist das Ergebnis meiner Schriftlichen Kleinen Anfrage an den SPD-Senat.

Aufgrund der starken Nachfrage hatte der schwarz-grüne Senat Mittel für die Gründung eines schwulen Jugendzentrums bereit gestellt. Zwar hat die SPD nach Übernahme der Regierungsverantwortung diese zusätzlichen Mittel in Höhe von 65.000 Euro weiter im Etat belassen, doch sind sie nicht mehr für schwule, sondern für gleichgeschlechtliche Jugendarbeit vorgesehen. Nach dem bisherigen schwarz-grünen Konzept stünden insgesamt 105.000 Euro für schwule Jugendarbeit zur Verfügung. Die Aufweichung des Verwendungszwecks weist auf eine veränderte Zielsetzung hin. Was genau der Senat plant, bleibt ungewiss.

Die schwule Jugendberatung im Magnus-Hirschfeld-Centrum (mhc) hat in den Jahren 2009 und 2010 bei der Behörde Überlastungsanzeigen erstattet. Dadurch wurde deutlich, dass die Grenze der Beratungskapazitäten erheblich überschritten wurde. Der schwarz-grüne Vorgängersenat hatte aus diesem Grund Gelder für den stark unterfinanzierten Beratungsbereich bereit gestellt. Der SPD-Senat scheint nun aber ahnungslos, nach welchem Konzept er die Mittel verteilen soll. Stattdessen plant er die für das schwule Jugendzentrum vorgesehenen Gelder nun generell für gleichgeschlechtliche Jugendarbeit ein.

Das geplante schwule Jugendzentrum könnte so vor dem Aus stehen. Es war von Schwarz-Grün als Hauptansprechpartner und künftiges Kompetenzzentrum für Schulen und andere Jugendeinrichtungen vorgesehen. Ebenfalls sollte das Schul-Aufklärungsprojekt „Soorum“ dort angedockt werden, um die Expertise im Jugendbereich zu bündeln. Die von Schwarz-Grün angeschobenen Maßnahmen an den Schulen sollten aus diesem Zentrum heraus personell und inhaltlich begleitet werden. Auch sollte der zunehmende Bedarf an Hilfe bei schwulen Jugendlichen mit Migrationshintergrund von diesem Zentrum aus gedeckt werden.

Ich meine, die SPD regiert hier ohne Konzept für lesbische und schwule Beratungseinrichtungen. Ich warne den Senat davor, wachsende Probleme im Beratungsbereich von jungen Lesben und Schwulen mit einer Zersplitterung der bereitgestellten Zusatzmittel zu lösen. Jungen Menschen muss da geholfen werden, wo der Bedarf groß ist. Wenn neue Bedarfe als relevant von der SPD erkannt werden, müssen dafür auch neue Zusatzmittel bereitgestellt werden. Der Senat darf Lesben, Schwule und Transgender bei der Verteilung der Mittel nicht gegeneinander ausspielen.

Kleine Anfrage an den Senat zum schwulen Jugendzentrum

Große Anfrage zur Lebenssituation homosexueller Menschen

14. Juli 2011 
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2.401 Eingetragene Lebenspartnerschaften in Hamburg

Massentrauung Rathaus Altona 2001

Massentrauung Rathaus Altona 2001

Interessant: Homo-Paare lassen sich weniger scheiden

in Hamburg haben sich seit dem 1. August 2001 bis heute 2.401 als Eingetragene Lebenspartner vermählt. Das ergibt sich aus meiner Kleine Anfrage zu Lebenspartnerschaften in Hamburg an den Hamburger Senat. Aufhorchen ließ die relativ niedrige Zahl von 236 Scheidungen in diesem Zeitraum.Diese Kleine Senatsanfrage im Vorfeld des 10-Jährigen Jubiläums des Lebenspartnerschaftsgesetzes soll uns Hamburgerinnen und Hamburgern ein Gefühl geben, wie dieses für Lesben und Schwule historisch wichtige Gesetz zur Anerkennung ihrer Liebe auch angenommen wird.

Interessant ist, dass die meisten Eingetragenen Lebenspartnerschaften im Bezirk Nord eingegangen wurden, da scheinen offenbar viele lesbische und schwule Paare zu leben….

Was die niedrige Scheidungsrate bei Lesben und Schwule betrifft, hier in Hamburg liegt sie bei 9,8% bei den heterosexuellen Ehen liegt die Scheidungsrate in Westdeutschland bei 43,6% (im Osten bei 37,1%, Quelle: Statistisches Bundesamt). Warum nun die Eingetragenen Lebenspartnerschaften statistisch so stabil sind, dass sollte doch mal in einer näheren Untersuchung herausgefunden werden. Bis dahin können wir nur spekulieren.

Fakt ist aber, dass das Lebenspartnerschaftsgesetz in Hamburg bei Lesben und Schwulen angenommen wird und das trotz noch fehlender rechtlicher Gleichstellung zum Beispiel bei der Einkommensteuer. Aber immerhin, in allen Hamburger Landesgesetzen sind Eingetragene Lebenspartner inzwischen mit den Hetero-Ehen gleichgestellt. Der Rest muss im Bundestag und Bundesrat entschieden werden.

Bündnis-grüner Gesetzentwurf zur Öffnung der Ehe im Bundestag

Ältere Posts zum Thema:

10 Jahre Lebenspartnerschaftsgesetz

Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule

13. Juli 2011 
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So war das damals….

  zum Start der Homo-Ehe

Alte Videos zu 10 Jahre Home-Ehe in Deutschland….

Hier sind sie, die ersten Videos vom Start der Homo-Ehe in Deutschland. Anläßlich unserer Rathausempfangs am 1.August 2011, um 19:30 Uhr im Kaisersaal  zum 10-jährigen Jubiläum des Lebenspartnerschaftsgesetzes haben wir die alten Archive durchstöbert und diese alten Mitschnitte gefunden. Sie mußten natürlich noch von VHS Videokassetten auf DVD-Standard umkopiert werden…

Abend zum Start der Homo-Ehe

Diese Bilder machen noch mal deutlich, was für ein Schritt das damals für die Beteiligten und die Öffentlichkeit war. Ein Land, welches jahrzehntelang Schwule dafür ins Gefängnis sperrte oder ermordete, erkennt endlich diese Minderheit an. Auch, wenn damals auch noch nicht alle Bundesländer mitgemacht haben. Selbst in Baden-Württemberg kommt jetzt erst mit der grünen Regierungsbeteiligung die standesamtliche Trauung, 10 Jahre danach…bis jetzt mußten die schwäbischen Paare sich bei der KFZ-Zulassungsstelle trauen…man glaubt es kaum….

Wer noch nicht zum Rathausempfang angemeldet ist, sollte sich jetzt per Mail anmelden, damit ausreichend Sekt kaltgestellt werden kann und wir mit den Räumlichkeiten besser planen können: farid.mueller at gal-fraktion de oder Tel. 040-32873-280

Ältere Posts zum Thema:

10 Jahre Lebenspartnerschaftsgesetz - GAL lädt zum Rathausempfang

Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule

Bahnbrechendes EU-Urteil zur Homo-Gleichstellung