8. August 2010 
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80.000 feiern Christopher-Street-Day

Hamburg Pride 2010
Hamburg Pride 2010

Rekordbeteiligung beim 30. Hamburger CSD

Bei 25 Grad und Sonnenschein waren über 25.000 Demonstranten und 55.000 Gäste am Straßenrand unterwegs. Gute Stimmung überall.

Der CSD ist aber nicht nur Spaß, sondern als Demonstration immer noch nötig – gleiche Rechte fehlen uns dank der FDP/CDU-Bundesregierung immer noch im Steuerrecht und bei der Adoption, am Arbeitsplatz gibt es handfeste Diskriminierungen und die Dunkelziffer von homophoben Übergriffen liegt bei 90 Prozent. Und junge Lesben, Schwule und Transgender können es heute wieder besonders schwer haben.

Hamburg Pride 2010 gute stimmung hintern grünem Wagen

Hamburg Pride 2010 gute stimmung hintern grünem Wagen

Auf dem grünen Wagen war die Stimmung wie immer ausgelassen, Lesben, Schwule, Heteras und Heteros feierten gemeinsam 30 Jahre CSD und warben für mehr Akzeptanz in Hamburg. Mit dabei von den Grünen war unsere Landesvorsitzende Katharina Fegebank und Fraktionsvorsitzender Jens Kerstan.

Farid Müller und Tom auf dem grünem Wagen

Farid Müller und Tom auf dem grünem Wagen

Eine besondere Erwähnung verdienen die bei den Gay Games erfolgreichen Fussballer vom schwul-lesbischen Sportverein Startschuss. Sie waren mit Bodypaintings dabei und warben mit dem Spruch “Fussball ist alles – auch schwul” für mehr Toleranz in diesem Sport.

Farid Müller beantwortet Fragen des Hamburger Abendblattes zum CSD 2010

Politische Bilanz der Homo-Politik von den Grünen im Rathaus

Radio Energy Interview zum CSD

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Mariela Castro im Rathaus

Gay Games: Hamburg kommt gut an

6. August 2010 
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Mariela Castro besucht Hamburger Rathaus

Besuch Mariela Castro im Rathaus

Austausch über Bürgerrechte von Lesben, Schwulen, Transgender

Interessanter Besuch im Hamburger Rathaus: Mariela Castro, Tochter des kubanischen Präsidenten Raul und Nichte von Fidel Castro, trifft Farid Müller zu einem Austausch über Homo-Bürgerrechte.

Auf Einladung von Corny Littmann besucht sie derzeit Hamburg und Berlin und wird am Samstag, den 7. August an der Christopher-Street-Day-Parade in Hamburg teilnehmen.

Frau Castro war besonders daran interessiert, wie sich aus Hamburger Sicht die Homo-Bürgerrechte in Deutschland entwickeln. Für mich war besonders die Situation von Lesben. Schwulen und Transgender in Kuba von Interesse.

Gerne berichtete ich Ihr über die “Hamburger Ehe”, dem Projekt, welches 1999 bundesweit für Aufmerksamkeit sorgte und der deutschen Sozialdemokratie erleichterte, mit uns Grünen anschließend auf Bundesebene die Eingetragene Lebenspartnerschaft zu schaffen. Arne Platzbecker  (Schwusos Hamburg) erläuterte in diesem Zusammenhang, dass die SPD gerade darüber berät, sich der grünen Forderung nach Öffnung der Ehe, anzuschließen.

Mariela Castro bei Rathaus Besichtigung

Mariela Castro bei Rathaus Besichtigung

Frau Castro fragte und berichtete außerdem über die Situation von Transexuellen. In Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht eine Neuregelung des geltenden Rechts bis Ende des Jahres angemahnt. Im Fokus der bisherigen staatlichen Genehmigung stand die Operation zu Mann oder Frau, der diverse Gutachten von Ärzten und Psychologen vorausgehen müssen. Genau diese Praxis hat das Gericht als zu starken Eingriff in die Persönlichkeit verworfen.

Doch CDU/FDP haben bisher keine Anstalten einer Reform erkennen lassen. Zum Ende des Gesprächs hat Frau Castro noch das Rathaus besichtigt. Dabei haben wir auch den Plenarsaal der Bürgerschaft, das Herzstück der Hamburger Demokratie, besichtigt.

Politikbilanz für Lesben&Schwule nach 2 Jahren Schwarz-Grün von Farid Müller zum 30. Hamburger CSD 2010

Farid Müller stellt sich den Hamburger Abendblatt-Fragen zum 30.CSD

3. August 2010 
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Gay Games: Hamburg kommt gut an

Hamburg Team beim Einlauf ins Rhein Energie Stadion

Das Hamburg Team beim Einlauf ins Rhein Energie Stadion

Die 8. Gay Games in Köln sind am Samstag, den 31. Juli feierlich im Rhein Energie Stadion eröffnet worden. Ein wundervoller Höhepunkt war der Einlauf der über 10.000 Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt. Hamburg hat sich innerhalb des deutschen Teams mit seinen Matrosen Shirts präsentiert und ist gut angekommen.

Gay Games Eröffnungsfeier

Gay Games Eröffnungsfeier

Schon bei der Aufstellung der Manschaften vor dem Stadion waren alle Augen auf unsere Matrosen Shirts gerichtet. Viele fragten sogar, ob man nicht tauschen wolle. Mit dem Banner und vielen Hamburg Fähnchen hatte das Hamburg Team einen guten Start in die Spiele.

Hamburg Team vor dem Einlauf ins Stadion

Hamburg Team vor dem Einlauf ins Stadion

Gleich am Sonntag gab es dann auch eine Goldmedaille im Radrennen für eine Sportlerin aus Hamburg. Die Hamburger Fußballmannschaft  “Ball Boys” spielte bisher ebenfalls erfolgreich, bis Dienstagabend gab es zwei Siege (gegen London und Sydney), eine Niederlage (gegen Mexiko City) und ein Unentschieden (gegen Toronto).

 

Ball Boys Hamburg nach dem Spiel gegen Toronto

Ball Boys Hamburg nach dem Spiel gegen Toronto

Die Stimmung in Köln ist großartig, so viele Sportler aus der ganzen Welt hat die Stadt noch nicht gesehen. Leider musste ich heute Abend abreisen, viele Sportler werde ich aber am Wochenende beim CSD wiedersehen. Hoffentlich mit vielen Medaillen!

Ball Boys Hamburg gegen das Londoner Team

Ball Boys Hamburg gegen das Londoner Team

Mehr Infos:

www.sportler-für-hamburg.de

www.startschuss.org

29. Juli 2010 
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Gay Games: Team Hamburg auf dem Weg nach Köln

Gay Games starten am 31.7. in Köln

Am Samstag beginnen erstmals in Deutschland die Gay Games. Diese den olympischen Spielen nachempfundenen Sportwettbewerbe für lesbische, schwule und Transgender Sportler sollen ein Zeichen für Akzeptanz und Vielfalt im Leistungssport sein. Die über 100 Hamburger Sportlerinnen und Sportler werden als “Hamburg Team” sichtbar in Köln innerhalb der deutschen Mannschaft auftreten.

Das Sportamt Hamburg hat einen Zuschuss zu den Trikots gewährt, die das Team Hamburg zur Eröffnungsfeier in der Köln Arena tragen wird. Darüber hinaus gibt es ein Banner “Hamburg greets the world”, dass in der Köln Arena zum Einsatz kommt.

Wie bei den olmpischen Spielen laufen die Sportler mit ihren nationalen Teams ein. Anders als bei diesen dürfen sich aber innerhalb der Nationen auch Städte und Regionen darstellen.

Das eigene Gay Games heutzutage immer noch notwendig sind, ist Fakt. Nirgendwo ist die Diskriminierung von lesbischen Sportlerinnen und schwulen Sportlern so groß wie im Leistungssport. Ganze Sportarten, wie beispielsweise Tanzen oder Eiskunstlauf ,verbieten den Start von gleichgeschlechtlichen Paaren.

Andere Sportarten verbieten den schwulen und lesbischen Sportler unter Androhung des Ausschlusses und der Sperrung bei Wettbewerben die Teilnahme an den Gay Games.

Ich finde es daher gut, wenn das Hamburg Team in Köln Flagge zeigt und deutlich macht, dass Hamburg eben weltoffener ist. Und dass die Stadt für Vielfalt und gegen Diskriminierung steht.

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Gay Games: T-Shirt-Ausgabe im Rathaus

Mehr Infos:

www.sportler-für-hamburg.de

www.games-cologne.de

www.startschuss.org

22. Juli 2010 
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Gay Games: Hamburg-Team im Rathaus

Senatsempfang 20 Jahre Startschuss e.V.
Senatsempfang 20 Jahre Startschuss e.V.

Das Hamburg Team auf dem Weg nach Köln

Mehr als 100 T-Shirts für das Hamburg Team wurden in den letzten Wochen verkauft. Die T-Shirt-Ausgabe und die Hamburg Postkarten Ausgabe findet mit chilliger Musik, mit Häppchen und Sekt am Samstag, den 24. Juli 2010 von 15 bis 18 Uhr in der Rathaus Lounge statt. Die Gay Games starten am 31. Juli 2010 in Köln.

Das ist die letzte Gelegenheit, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hamburg an den Gay Games 2010 in Köln treffen und kennenlernen können. Außerdem gibt es noch Infos, wie sich das Team Hamburg innerhalb der deutschen Delegation beim Einlauf in die Köln Arena findet und darstellt.

Damit die Sportler zu einem bezahlbaren Preis Ihr Hamburg Team T-Shirt kaufen konnten, hat die Stadt Hamburg über das Sportamt (Dank an Staatsrat Dr. Manfred Jäger) 15 Euro je T-Shirt dazu gegeben. Auch Startschuss hat seinen Mitgliedern einen 10 Euro Zuschuss gewährt.

Postkarte für die Gay Games

Postkarte für die Gay Games

Darüber hinaus wird es noch für jeden Sportler kleine Hamburg Fähnchen und extra Hamburg Team Werbepostkarten für Hamburg mitgegeben. Hamburg als schwul-lesbisches Reiseziel soll in Köln vermarktet werden, auch dies wurde durch die Stadt Hamburg unterstützt.

 Mehr Infos: 

Hamburg Team zu den Gay Games

startschuss e.V.

 

16. Juli 2010 
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Respekt für den Rücktritt von Bischöfin Jepsen

http://www.flickr.com/photos/presse-nordelbien/3600497932/sizes/l/#cc_license

Hamburg verliert eine streitbare Bischöfin.

Heute ist Bischöfin Jepsen zurückgetreten. Der Grund dafür ist eine Missbrauchsaffäre um einen evangelischen Pastor in Ahrensburg. Mit Maria Jepsen verlieren Hamburg und die evangelische Kirche ein Bischöfin, die sich immer für Minderheiten, auch uns Schwule und Lesben, eingesetzt hat.

Ich habe Respekt für die Entscheidung der Bischöfin, bedauere diesen Schritt gleichzeitig aber sehr. Maria Jepsen war Anfang der 90er Jahre weltweit die erste Frau im Bischofsamt und sorgte mit der Einsetzung des AIDS-Pastors Rainer Jarchow dafür, dass das Thema HIV/AIDS auch in der Kirche zum Thema wurde.

Kein anderer Bischof hat sich so für die Rechte von Schwulen und Lesben eingesetzt. Zuletzt habe ich sie bei einer Feierlichkeit zur Ehrung eines von den Nazis verfolgten schwulen Heldenenors  in der Staatsoper getroffen.

Ich hoffe, dass die Missbrauchsaffäre schnell und rückhaltlos aufgeklärt wird. Es ist jetzt an der Nordelbischen Kirche, vollständig und rückhaltlos aufzuklären und für transparente Kommunikationsstrukturen nach innen zu sorgen.

Erklärung der Teilnehmenden an der Veranstaltung St. Georg

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7. Mai, 15.30 Uhr: Einladung Empfang für § 175-Opfer Hans-Grahl

Trauer um Bernhard Rosenkranz

14. Juli 2010 
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Senatsempfang zum dreißigsten CSD-Jubiläum

Foto: Christoph Schmidt

Foto: Christoph Schmidt

Heute Juli feiert das Rathaus auf Einladung des Senats 30 Jahre CSD. 30 Jahre CSD, dass sind 30 Jahre Kampf um gleiche Bürgerrechte und Akzeptang für lesbische Hamburgerinnen und schwule und Hamburger. Justiz- und Gleichtsellungssenator Dr. Till Steffen und Corny Littmann halten die Grußworte.

Die heutigen Christopher-Street-Day-Paraden  unterscheiden sich massiv vom Erscheinungsbild ihrer Vorgänger in den Achtzigern.

Damals kontrollierte und fotografierte noch der Verfassungsschutz diese Demonstration, heute beschützt die Hamburger Polizei die Parade. Es hat sich viel getan, zum CSD weht die Regenbogenfahne von Freitag bis Sonntag am Rathaus, Ehen und Eingetragene Lebensgemeinschaften sind im Hamburger Landesrecht (nicht im FDP/CDU-kontrollierten Bundesrecht) gleichgestellt.

Und doch profitieren nicht alle von dieser liberalen Entwicklung. Besonders die jungen Lesben und Schwulen leiden unter Gewalt und Mobbing an den Schulen. Die Dunkelziffer bezüglich homphober Überfälle beziffert die Hamburger Polizei mit 90 Prozent.

Grund genug, beim 30-jährigen Jubiläum der Bürgerrechtsbewegung zu feiern und gleichzeitig gegen Gewalt, Ausgrenzung im Job und Diskriminierung zu protestieren.

Senatspresseinfo zum CSD-Empfang 2010

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Mehr Unterstützung für lesbische Schülerinnen und schwule Schüler

Farid Müller im Interview: “Ich kämpfe”

HIV/AIDS: Offenlegung des Dunkelfeldes

25. Juni 2010 
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Farid Müller im Interview: “Ich kämpfe”

Hinnerk Titelbild Juli 2010

Interview zur Halbzeit von Schwarz-Grün

Der Hinnerk, Hamburgs schwules Stadtmagazin, veröffentlicht ein Interview von mir zur Halbzeit von Schwarz-Grün und den Aussichten in Zeiten des Haushaltsnotstands. Auch die Frage, warum auch Schwule und Lesben am Volksentscheid zur Schulreform teilnehmen sollten, wird beantwortet.

Das ganze Interview ist online zu lesen, Ausschnitte im Heft.

12. Juni 2010 
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Mehr Unterstützung für lesbische Schülerinnen und schwule Schüler

Foto: Christoph Schmidt

Foto: Christoph Schmidt

Mit der Schulreform soll die Grundlage für mehr Chancen für alle gelegt werden.

Besondere Unterstützung benötigen oftmals junge Lesben und Schwule. Sie haben inzwischen ihr Coming Out nicht mehr nach, sondern während der Schulzeit. Mit der höheren Sichtbarkeit steigt aber nicht automatisch die Akzeptanz. Im Gegenteil. Lehrerinnen und Lehrer sind aber mit diesen Herausforderungen bislang oftmals überfordert.

Deshalb entwickelt der Schwarz-Grüne Senat ein Maßnahmeprogramm zur Unterstützung dieser Schülerinnen und Schüler.

Erste Maßnahmen dieses Programms werden zum neuen Schuljahr im August 2010 umgesetzt:

  • Einrichtung einer Beratungsstelle (mit Fortbildungsangebote, Weiterleitung an Beratungsstellen etc.) am Landesinstitut für Lehrerfortbildung und Schulentwicklung für Schulen und Lehrkräfte.
  • Einrichtung einer Materialien- und Methodenbox für Lehrkräfte zur Unterstützung des Thema im Unterricht.
  • Einrichtung einer Internetpräsenz zum Thema.

Dass die Schulbehörde diese Maßnahmen parallel zu den Vorbreitungen der Schulreform umsetzt, zeigt den Stellenwert, den das Thema Gleichstellung in der Schwarz-Grünen Koalition genießt.

18. Mai 2010 
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1ster Rainbowflashmob erfolgreich

Rainbowflash auf dem Rathausmarkt

Aus Anlass des internationalen Gedenktags gegen Homophobie am 17.5. (§175) trafen gestern in einem Rainbowflashmob mehrer Hundert Hamburgerinnen und Hamburger auf dem Rathausmarkt zusammen. Justiz- und Gleichstellungssenator Dr. Till Steffen sprach Worte für den Senat.

Justiz- und Gleichstellungssenator Dr. Till Steffen

Justiz- und Gleichstellungssenator Dr. Till Steffen

An dieser Stelle herzlichen Dank von meiner Seite an den Hamburger Landesverband des Lesben- und Schwulenverbandes, sie haben diesen Rainbowflash organisiert. Im Vorfeld waren viele Fragen “wie dürfen wir vor dem Rathaus innerhalb der Bannmeile flashmobben?” (das kommt darauf an…), zu klären.”Muss die Flugsicherung eine Genehmigung erteilen?” (sie muss!). “Darf ein Wagen mit dem Gas für die Luftballons einfach auf dem Rathausmarkt parken?” (ja, aber,,,,).

Rainbowflashmob mit Luftballons gegen Homophobie

Rainbowflashmob mit Luftballons gegen Homophobie

Wie auch immer, es waren viele Hundert Hamburgerinnen und Hamburger gekommen, die Aktion fand gleichzeitig in anderen europäischen Ländern statt, auch dort, wo Lesben und Schwule noch nicht offen demonstrieren können, wie z.B. in unserer Partnerstadt St.Petersburg.

Jede/r konnte an seinem Luftballon eine Botschaft gegen Homophobie in die Welt hinaus senden, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. Alles in allem eine gelungene Aktion, Glückwunsch LSVD!

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Mitmachen: Rainbowflash am 17. Mai

Mehr zum Thema:

www.rainbowflash.info