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Das Hamburger Abendblatt kommentiert in einem Zwischenruf den Versuch meines Mitbewerbers Johannes Kahrs, in die Kritik am HSH-Nordbank-Krise einzusteigen.

Offenbar waren Kahrs bei der Pressearbeit mehrere Fehler unterlaufen.So werde dort der Finanzsenator mit dem Wirtschaftssenator verwechselt, bei Finanzsenator Peiner werde übersehen, dass Peiner gar nicht mehr Senator sei. „Peinliche Kritik“ nennt denn auch das Hamburger Abendblatt diese Art der Pressearbeit.

Kommentare

  1. Krümel69

    Tja, Pech gehabt Johannes! Wieder mal ein Zeichen dafür, dass Kahrs keine Ahnung mehr von Hamburger Themen hat. Er hat sich einen langen Urlaub in der Hansestadt verdient, so für die nächsten vier, acht Jahre …

  2. Vanessa

    Wer im Glashaus sitzt…ich sag nur: Smarts! War das etwa nicht schlampig? Ehrlich, Farid, wer hat Dir eingeredet, Du müsstest über negative campaigning gewinnen? Ich dachte, die Grünen hatten mal den Anspruch, das anders zu machen.

    Und außerdem hat sich Kahrs schon seit Wochen immer wieder zur HSH geäußert. Was ist denn Farids Meinung zur mangelhaften Risikoabsicherung im Schifffahrtskreditbereich der HSH?

    @Krümel: sorry, ist ja lachhaft, es gibt nun wirklich KEINEN EINZIGEN Politiker, der sich derart in Kontakt mit den Bürgern seines Wahlkreises befindet wie Kahrs. Nicht nur mit Kay Ray und Lilo Wanders auf dem Spielbudenplatz, sondern auch mit Bürgern in Billstedt, Hamm, Rohenburgsort, Veddel und all den anderen Orten, wo man Farid Müller MdHB eher selten bis nie sieht. Außer, es nähert sich ne Wahl.

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