(Photo by Stephen Pond/Getty Images)

Die Britische Medallienhoffnung für Rio 2016, Thomas Bosworth, hat sein Kommen für unsere GAY OLYMPICS Veranstaltung am Mittwoch, den 18. November, 19 Uhr zugesagt. Er will über sein erst jüngstes Coming Out als Spitzensportler berichten und Tipps geben, wie die Hamburger Bewerbung die Spiele queerer werden lassen.Thomas Bosworth hatte sein öffentliches Coming Out erst vor einem Monat in einem BBC-Interview. Wir wollen von ihm wissen, was Sport, Gesellschaft und Politik tun müssen, damit sich Lesben, Schwule und Queers im (Spitzen-) Sport nicht mehr verstecken müssen. Ob vielleicht in absehbarer Zeit die GAY GAMES mit den Olympischen und Paralympischen Spielen eine Kooperation eingehen….Oder was das Konzept des Pride House (Vancouver, London) bewirken kann?

Foto 5 Thomas Bosworth

Zur Erinnerung, die GAY GAMES hießen bei ihrer Gründung in den 80zigern mal „GAY OLYMPICS“, der US-Olympia Sportverband klagte erfolgreich dagegen. Seitdem heißen die Spiele eben GAY GAMES.

 

 

 

Lou Englefield/Pride Sports

Aber wir bekommen auch noch Besuch von Lou Englefield , von Pride Sports aus London, sie hat mit dem Britischen Verband der lesbisch-schwulen Sportvereine das Pride House Konzept zu den Spielen in London 2012 umgesetzt. Von ihr wollen wir erfahren, was dieses Pride House während der Spiele bewirkt und ob Hamburg’s Bewerbung hier mit diesem Konzept die Spiele queerer machen kann. Auch in Rio 2016 soll es ein Pride House geben, insofern gehört es wohl inzwischen in der demokratischen Welt dazu….

Es wird also ein spannender Abend im „Hamburger Pride House“ an der Alster 40 (CVJM-Haus) um 19 Uhr!

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