Bis Ende 2019 soll der längste Park Hamburgs entwickelt werden – auf einer Länge von über neun Kilometern wird eine Grün-, Biotop-, Erlebnis- und Mobilitätsverbindung vom Hauptbahnhof bis in den Öjendorfer Park geschaffen.

Für fünf Millionen Euro entsteht hier Hamburgs längster Park. Zwei Drittel der Summe steuert der Bund als Förderung bei. Das Projekt wird von der Umweltbehörde in Kooperation mit dem Bezirksamt Mitte durchgeführt.

Allein im Osten der Stadt sollen in den nächsten Jahren 20.000 neue Wohnungen hinzukommen. Um die Lebensqualität trotz Verdichtung zu erhalten, ist eine intelligente Stadtentwicklung und Grünplanung unabdingbar. Die Landschaftsachse Horner Geest ist hier ein wichtiger Baustein, um diese Entwicklung zu einem Erfolg zu machen.

Dieser Grünzug ist an vielen Stellen auch unter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger geplant und entwickelt worden.  Es soll eine durchgängige Rad- und Fußgängerverbindung entstehen mit neuen Bäumen, Wiesen, Spielplätzen, Freizeitmöglichkeiten entlang der Strecke durch die Stadtteile St. Georg, Borgfelde, Hamm, Horn und Billstedt.

Kommentare

  1. Eva F. Bothe

    Lieber Farid Müller,

    Ich wohne in Hamm an der Strecke des Parks höhe Thörls Park. Ich bitte zu bedenken, dass in Hamm sehr viele Menschen den Park auch für sich und ihren Hund benötigen. Der Weg nach Öjendorf ist viel zu weit und jeder der einen Hund hat, benötigt eine Möglichkeit in Wohnungsnähe für den Hundespaziergang und die Möglichkeit den Hund frei laufen zu lassen. Für ältere Menschen ist ein Hund besonders wichtig aber weite Wege sind nicht mehr zu bewältigen.

    Auch Hunde sind ein Teil der Natur und für die vielen allein lebenden Menschen, jung und alt, ein wichtiges Mitglied der Familie oder auch ein Lebenspartner, der gegen die Einsamkeit hilft.

    Selbstverständlich dürfen durch die Hunde weder Kinder noch andere Mitbürger belästigt werden. Hunde sind aber inzwischen fast alle sehr gut erzogen und durch den Freilaufschein beweisen viele Hundebesitzer, das sie ihre Hunde perfekt im Griff haben.

    Soweit ich von den Planungen gelesen habe, wurde dieses Thema extrem vernachlässigt und ich bitte sie, auch unsere Interessen zu vertreten. Auch die vielen Hundebesitzer sind Wähler!

    Mit herzlichen Grüßen

    Eva F. Bothe

    P.s. Bitte entschuldigen sie eventuelle Fehler in der Rechtschreibung. Ich schreibe auf dem Pad, weil ich gerade im Urlaub in Griechenland (Pilion) bin.

    Bitte tauschen sie für den Rathausbrief meine alte Mail Adresse gegen diese aus.

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