Allgemein Bürgerbeteiligung

Denkmal für die Opfer der Corona-Pandemie

Die Hamburgische Bürgerschaft hat entschieden, dass es ein zentrales Denkmal für die Opfer der Corona-Pandemie geben soll. Ein Ort, der zum einen die Todesopfer der Pandemie in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig Raum für Betroffene schafft, sich zu erinnern und die Trauer zu bewältigen.

Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich bei der Planung des Denkmals im Zeitraum vom 12. Juni bis 14. Juli 2023 einzubringen.

Mittels eines Online Fragebogens auf der Seite corona-gedenkort.hamburg werden Perspektiven abgefragt, die die Entstehung der Gedenkstätte mit prägen sollen. Hierbei sollen zwar besonders Hinterbliebene sowie Krankenhaus- und Pflegeheimbeschäftigte berücksichtigt werden, allerdings bietet sich auch allen anderen Menschen die besonders von der Pandemie betroffen waren und es eventuell auch noch sind, die Chance der Mitgestaltung.

Die Ergebnisse werden von Fachkräften aus dem Gesundheits- und Pflegebereich sowie Vertreterinnen und Vertretern aus der Seelsorge und Religionsgemeinschaften ausgewertet. Das gesamte Beteiligungsverfahren wird von der Lawaetz-Stiftung im Auftrag der Sozialbehörde durchgeführt.

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