Ein toller Erfolg für Hamburg Startups: Mit einem eigenen Hamburgstand waren 10 junge Gründerinnen und Gründer auf der CeBIT in Hannover, einer der weltgrößten IT-Messen, vertreten. Und das ziemlich erfolgreich: Viele von den jungen Startups haben tolle Preise gewonnen und vor allem neue Kontakte und geknüpft.

Hamburger Startups unterstützen und auf die CeBIT bringen! Das war das Ziel eines rot-grünen Antrags, den wir Ende vergangenen Jahres in der Bürgerschaft verabschiedet haben. Dadurch haben junge Gründerinnen und Gründer die Möglichkeit bekommen, gemeinschaftlich an einem eigenen Stand für Hamburg ihre innovativen Ideen zu präsentieren. Gleichzeitig wurden sie von Hamburg bei der Finanzierung der Standgebühren unterstützt. Das war ein ziemlicher Erfolg, wie ich letzte Woche bei meinem persönlichen Besuch auf der CeBIT feststellen durfte. Über eine Ausschreibung von nextMedia Hamburg konnten sich digitale Startups um die Plätze und die Förderung auf der CeBIT bewerben. Unter dem Motto „Hamburg – Digital Future“ waren zehn junge Unternehmen am Stand: Sponsoo, Baqend, FUSE-AI, knowhere, Nect, Windcloud, DailyDress, iLocator, WINGU und Windcloud.

 

Farid Müller besucht das Start-Up DailyDress. Die App, die tägliche Kleidungsvorschläge liefert, ist diesjähriger Gewinner des Gründerwettbewerbs – Digitale Innovation vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

 

 

 

Farid Müller im Gespräch mit den Jungs von Nect, die in diesem Jahr den Businessplan-Wettbewerb GründerGeist gewonnen haben.

 

 

 

 

 

Mit einer App für standortbasierte Dienste hat das Start-Up WINGU den Innovationspreis-IT 2017 der Initiative Mittelstand gewonnen

 

 

 

 

 

Der Kniff an der Idee von Windcloud: Rechenzentren werden direkt mit der überschüssigen Energie aus einem Windpark betrieben, die sonst verpuffen würde.

Das Hamburger Start-Up Taxdoo hat eine Lösung für die korrekte Abrechnung der Umsatzsteuer im Online-Handel entwickelt.
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