Demo in St.Petersburg

Die Bürgerschaftsfraktionen der GRÜNEN und der SPD laden Jugendliche und Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft jedes Jahr während ihres Besuchs zum Hamburger Pride ins Rathaus ein, um mehr über die aktuelle Entwicklung in St. Petersburg zu erfahren. Mit dabei ist auch Gleichstellungssenatorin und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank.

Die sogenannte Anti-Propagandagesetz um Werbung für lesbisch-schwule Lebensweisen zu unterbinden, hat ausgerechnet in Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg seinen Ursprung genommen. Danach hat auch die Russische Duma (Parlament) in Moskau dieses übernommen bzw. auch die gesamte Russische Förderation übertragen. Seitdem ist die Lebenssituation von LSBTI in St. Petersburg ist prekär.

Farid Müller führt eine Bürgerdelegation aus St. Petersburg durch’s Rathaus

 

Wir GRÜNE wollen den Kontakt zu der LSBTI-Community in unserer Partnerstadt gerade in diesen Zeiten stärken. Deswegen unterstützt der  Hamburger Senat den vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD) seit Jahren organisierten Besuch der LSBTI-Community aus St. Petersburg während des Pride finanziell.

 

 

 

 

Auch dieses Jahr findet das Fraktionsgespräch mit LSBTI-Jugendlichen aus St. Petersburg wieder statt, bei dem der Austausch weitert verstärkt werden soll:

Mittwoch, den 2. August 12:30 Uhr

Rathaus, Bürgersaal

Anmeldungen bis 20.7.2017 unter:

Wolfgang.preussner@lsvd.de

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