Foto: John Englart (Takver) CC BY-SA 2.0 / flickr.com

Wohin mit gemobbten oder sich bedroht gefühlten LGBTI-Geflüchteten aus Hamburger Unterkünften? Der Senat hat sich seit letztem Jahr für WG’s ausgesprochen. Wie ist der aktuelle Stand, läuft es gut die Beteiligten? Darüber spricht Farid Müller mit der Gleichstellungssenatorin Katharina Fegebank, mit der sozialpolitischen Sprecherin Mareike Engels, Steve Behrmann vom MHC u.a.

Die Frage, wo LGBTI Geflüchtete unterkommen, wenn sie wegen Gewaltandrohung oder -erfahrung und/oder Diskriminierung in ihren Unterkünften nicht mehr sicher sind oder ihnen bei einem Outing Gewalt droht, ist geklärt: Sie sollen in gemeinsamen Wohngemeinschaften untergebracht werden.

Dies bringt ihnen nicht nur Sicherheit und Abstand zu Gewaltszenarien in Sammelunterkünften, sondern bietet ihnen auch die Chance mit Gleichgesinnten zu leben und sich mit ihnen auszutauschen. Zusätzlich setzen wir GRÜNE uns für eine Internet-Plattform zur besseren Vernetzung für Geflüchtete, Ehrenamtliche und Beschäftigte in den Unterkünften ein.

Um die Fragen zur Situation der Unterbringung, zu Problemen und Herausforderungen zu diskutieren und weiter im Gespräch zu bleiben lädt die Grüne Bürgerschaftsfraktion ein:

Dienstag, 1.8.2017, 19.00h:

LGBTI – WGs für Geflüchtete – Gutes und sicheres Wohnen in Hamburg für geflüchtete LGBTI

Pride House an der Alster 40

 

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